Spargel Satt 2022

Nach zwei Jahren Zwangspause war es letztes Wochenende wieder so weit: Spargel Satt im Augsburger Remshartgässchen. 25 kg Weißen Spargel, 10 kg Grünen Spargel, 5 kg Lila Spargel und 5 kg Erdbeeren von Spargelhof Lunz in Obergriesbach (alles ohne Folie, alles bio, nur zu empfehlen) haben wir verkocht. Leider konnte ich nicht alle servierten Speisen …

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Mühle bei Rinchnach im Bayrischen Wald: idyllische, einfache Enttäuschung

Summa summarum: großartige Verheißungen auf der Webpage, einfaches Landgasthaus dort, wo der Bayrische Wald am tiefsten ist, durchaus idyllisch gelegen, einfache Zimmer, einfache Gaststube, ein paar Tische vor’m Haus am Waldsträßchen, viele Einheimische, fast familiäre Atmosphäre, fast durch die Bank weg mehr als enttäuschende Küchenleistung Auf der Webpage klang alles so schön: „… Urlaub in …

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Grünes Türl im Hausruckviertel: idyllisch gelegen, gemütlich, enttäuschende Küche

Summa summarum: wirklich idyllisch gelegener, uralter, gut gepflegter Vierkanthof, innendrinn unprätentiös-gediegenes, ländliches Siebziger-Jahre-Ambiente, nette, kleine Hotelzimmer mit Balkon an der Schwelle zwischen funktional und gemütlich, aber fast durch die Bank weg enttäuschende Küchenleistung Irgendwann lässt man den hässlichen Industrie-Gürtel von Linz hinter sich, das Oberzentrum diffundiert in Städte, die Städte in Städtchen, die Städtchen in …

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Lamm in Wangen: macht Spaß

Summa summarum: unprätentiöses, unaufgeregtes, einfaches und doch gemütliches bürgerliches Restaurant mit einer handwerklich perfekt gemachten, traditionellen, schlichten, typisch schwäbischen Küche (fast) ohne Kniefall vor einem vermeintlichen Zeitgeist in einem hübschen, alten Städtchen in der schwäbischen Provinz Es gibt Lokalitäten, da kommt zuerst einmal die Story, da erzählen SEO-optimierte Hochglanz-Webpages Mären von bio und zero miles, …

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Freisinger Hof: ziemlich guter Österreicher in München mit ärgerlichen Patzern

Summa summarum: wohnliches, individuelles Vier-Sterne-Hotel mit einem gepflegten österreichisch-wienerischen Restaurant, für Wiener Verhältnisse gehobene Mittelklasse, für Münchner Verhältnisse wohl das Beste, was man vor Ort an Wiener Küche finden kann. Das alte, leicht in’s Ockerne gehende, typische kuk-Gelb, nicht ganz so ocker-stichig wie das Augsburger Fugger-Gelb, in Österreich die Hausfarbe zahlreicher Kaiserlich-Königlicher Gebäude und bis …

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