Sachen gibt’s: Wing Wah in Crescent City

Summa summarum: Sauguter Chinese in einfachster Umgebung mit einfachen, aber authentischen, selbst gemachten, Convenience-freien, wohlfeilen, gut portionierten, unprätentiösen, schlichtweg leckeren Gerichten, netten flotten Bedienungen, und das alles in einem primitiven Holzbau am Großparkplatz einer Kleinstadt in Kalifornien. „Wenn Ihr nach Crescent City kommt, müsst Ihr unbedingt in’s Wing Wah gehen, …

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Einfach mal so …

Hörger Biohotel Tafernwirtschaft Martina und Andreas Hörger Hohenbercha 38 85402 Kranzberg Deutschland Tel.: +49 (81 66) 99 09 80 Fax +49 (81 66) 9 90 98 68 Online: www.hoerger-biohotel.de Email: info@hoerger-biohotel.de DZ/F 89 € bis 149 € (pro Zimmer, pro Nacht) Hauptgerichte von 8,90 € (Saures Lüngerl mit Semmelknödel) bis …

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48 Stunden SanFran (6/6)

Unseren Absacker für den Tag nehmen wir in der Bar des Ritz Carlton, einem protzigen neoklassizistischen Schuppen mit einer im Gegensatz zum Fairmont ziemlich guten Hotelbar namens The Lounge. Es ist nobel-gediegen, ein Mann mit Schlägermütze spielt vor dem Kamin auf einem Banjo amerikanische Weisen vom Herzschmerz und dass dieses …

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48 Stunden SanFran (4/6)

Wie dem auch sei, ausgerechnet hier im Westfield Shopping Center soll es einen der besten Asiaten ganz San Franciscos geben, das M.Y. China von Martin Yan, einem populären US-Koch-Clown mit angeblich über 3.500 Kochsendungen, einer eigenen Restaurantkette und mehr als 30 angeblich selbst verfassten Kochbüchern. Zusammen mit den Gebrüdern Ronny …

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48 Stunden SanFran (3/6)

Am nächsten Morgen bummeln wir durch Chinatown, Chinatown in San Francisco ist wirklich noch interessant, ich weiß nicht, ob ich „authentisch“ schreiben sollte, nicht wegen der zweisprachigen Straßenschilder, der Drachen, Tempel und Straßenlampen, sondern wegen der Geschäfte und vor allem wegen der Menschen, die hier gefühlt zu einem Drittel aus …

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Charlie Palmer im Archer in New York: Geölte Selbst-Marketing-Maschine und nix dahinter

Summa summarum: beliebiges Hotelrestaurant mit beliebigem Interieur, aber netter Terrasse, Restaurant betrieben von einem umtriebigen, berühmten Koch mit hohem Anspruch, viel Bla-Bla und gutem Selbst-Marketing, was auf den Tisch kommt ist Mittelmaß bis schlecht und nie und nimmer sein Geld wert. Der Charlie Palmer, der ist so’n imperialer Koch, „Chef“ …

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Mendocino: Vergessene Alt-Hippie-Kolonie (2/2)

Halt stopp, ein weiteres Highlight gibt es noch in Mendocino, nämlich Dick’s Place, quasi direkt neben dem Mendocino Hotel gelegen. Dick’s Place, das ist eine echte Spelunke vom Feinsten. Pierers Universal-Lexikon von 1863 definiert Spelunke als ‚schmutzigen, unansehnlichen Ort, wo sich gemeine Leute versammeln‘, und das ist das Dick’s Place …

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Mendocino: Vergessene Alt-Hippie-Kolonie (1/2)

Es war eine düstere Zeit. Nennen wir sie das digitale Mittelalter. Die Transistoren machten sich gerade daran, die Röhren zu verdrängen, Lochkarten waren die neuesten Errungenschaften der Computertechnologie, Fernseher und Kühlschränke hatten ungefähr die gleiche Größe, es gab zwei Fernsehprogramme, Das Erste und Das Zweite, nur manche Menschen im Süden …

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Bouillabaisse in Passau: gute, bodenständige Meeresfischküche im tiefsten Binnenland

Summa summarum: mitten im Binnenland handwerklich gekonnte, unprätentiöse, traditionelle Meeresfischküche in heimiligem Ambietne. In einer Drei-Flüsse-Stadt wie Passau sollte man auch ein ordentliches Fisch-Restaurant erwarten können, vielleicht – um im Klischee zu bleiben – „Zur Fischer Vroni“ oder – für die etwas Gebildeteren – „Richtels Fritz“ oder „Beim Andreas Pragner“. …

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Ja pfui Deife, Misthammel, gstinkerte*

Was soll man sagen? Menschenmassen aus aller Herren Länder wälzen sich dicht gedrängt in konvulsivischen Bewegungen aneinander vorbei, Ärsche streifen wie ungewollt die Schritte, Titten und Ellenbogen suchen die Symbiosen, Armbeugen haken sich wie von selbst ein und verbinden die Humanoiden daran in wilden Schaukelbewegungen, Tracht, die weitaus größte Zahl …

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Ostern in Lissabon: Ostersonntag

Am nächsten – genau genommen am selben – Morgen fahren wir nach dem obligatorischen schnellen Frühstück in einer kleinen Pastelaria um die Ecke todmüde durch die engen Altstadtgassen auf der mächtigen, wirklich beeindruckenden Vasco da Gama Brücke über den Tejo, vorbei an den Flamingos von Samouco, ausgedehnten Weiden und Korkeichen-Wäldern …

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Ostern in Lissabon: Ostersamstag

Mit der wohlfeilen Uber-Droschke fahren wir des Morgens ohne Frühstück in den Stadtteil Saldanha, das nördliche Stadtzentrum Lissabons, in die Avenida da República, eine Ende des 19. Jahrhunderts angelegte große Verkehrsachse. Die vierspurige Straße mit Radwegen, breiten Trottoirs, vielen Grünstreifen wird gesäumt von einer witzigen Bebauung, vielstöckige 70er Jahre Zweckbauten …

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