48 Stunden SanFran (2/6)

„Was ist der Plan?“ fragt sie. „Keinen Plan.“ antworte ich. „Aber sonderlich sexy finde ich es hier nicht.“ „D’accord“ stimmt mir Caro spontan zu. „Top of the Mark?“ schlägt sie vor. „Ist doch ein Interconti, die sind doch gemeinhin nichts mehr.“ wende ich ein. Top of the Mark, das ist die Roof Top Bar des …

Teile diesen Beitrag:

Marlene Bar Berlin: The Times They Are A-Changin‘

Caro hat nach Berlin eingeladen. Sie hat einen Termin am Montagmorgen, wir fliegen Freitagnachmittag schon rüber, sie kann den Flug in ihrer Blechkiste von der Steuer absetzen und ihre notwenigen Pilotenstunden sammeln, ich spare den Flugpreis, den ich allerdings gerne zahlte, wenn ich dafür in einem richtigen Flugzeug fliegen dürfte, mit Piloten, Pursern, Gratis-Nüsslein, Toiletten, …

Teile diesen Beitrag:

Marginalie 36: Nostalgia – schwermütig

Es gibt Ereignisse, da kann man einfach schwermütig werden. Secret Escapes, die Reste-Zimmer-Verramsch-Plattform für bessere Hotels bietet dieser Tage eine Übernachtung im legendären Kempi – das Bristol Kempinski am Kurfürstendamm in Berlin  – für 52 € an, da ist manches Motel One oder so teurer. Warum mich das schwermütig macht? Es war 1973, ich war …

Teile diesen Beitrag:

Sauftour in Wien: 2. Akt in der Intermezzo-Bar

Wir trinken aus, zahlen und verlassen diesen absurden Ort rasch, um Mona abzuholen, raus in die Kälte, durch die Ringstraßen-Galerien (die so überflüssig sind wie ein Kropf, aber wenigstens beheizt) Richtung Schwarzenbergplatz, vorbei an Akademietheater, Konzerthaus und Eislauf Verein, hinein in den hässlichen Betonklotz des Interconti. Siegrid hat sich – mal wieder typisch – fest …

Teile diesen Beitrag:

InterContinental Malta: Strand, Tagung, Relaxen, Party, Easy Living auf einmal

Summa summarum: riesiger Hotelkomplex mitten in der Vergnügungsmeile mit allen Annehmlichkeiten, die man von einem Fünf-Sterne-Haus erwartet, inklusive eines eigenen Strands, allerdings wird meist auf Quantität statt Qualität gesetzt, auch beim Publikum, was aber durch die unglaubliche Freundlichkeit der Menschen mehr als wett gemacht wird.  Die ganze Gegend ist eine riesige Baustelle, überall hohe Kräne, …

Teile diesen Beitrag:

Hotel Intercontinental Wien: 5-Sterne Jugendherberge für Manager und Touristen

Summa summarum: funktionaler, weitgehend schmuckloser Bau ohne jeden Charme in zentraler Lage, funktionale, aber sterile Zimmer, sehr gutes Personal an der Rezeption und der Tür, mieses Servicelevel im Café und der Hotelbar, Frühstück ist eine grottige Massen-Abfütterung mit Fraß in düst’ren fettgeschwängerten Katakomben, warum das Teil noch 5 Sterne hat weiß wahrscheinlich nur der Teufel. …

Teile diesen Beitrag:

Hotels in Wien – die Qual der Wahl

Nur so vorweg: ich liebe Wien, bin seit 35 Jahren wenigstens drei- bis viermal pro Jahr dort, habe dort einige Zeit gelebt, studiert und gearbeitet, habe viele Freunde in Wien, könnte mir gut vorstellen, meinen Lebensmittelpunkt dorthin zu verlagern – und doch würde ich niemals sagen, dass ich die Stadt kenne, auch nicht nur ansatzweise. …

Teile diesen Beitrag:

Berlin 1999, Teil 4: Die Marlene-Bar im Interconti

Nach nochmals 10 Minuten, weiter die Kantstraße herunter, vorbei am Bahnhof Zoo (die Nachfolgerinnen der Christiane F. stehen noch immer da), der Gedächtniskirche und dem Zoo kommt man schließlich zum alterwürdigen Interconti, sofern man einen siebziger Jahre Zweckbau überhaupt altehrwürdig nennen kann.  Traditionell schlafen die US-amerikanischen Präsidenten bei ihren Berlin-Besuchen hier, hier fand der Filmball …

Teile diesen Beitrag:
Back to Top