Grandhotel des Grauens: Grandhotel du Hohwald
Früher, hier im Grandhotel du Hohwald gibt es wenigstens zwei Früher, ein ganz früher und ein jüngst früher. Le Hohwald liegt in den tiefsten Vogesen, 40 Minuten südwestlich von Straßburg, also in einem okkupierten Teil Deutschlands, daher auch der Name (die Orte der Umgebung heißen Breitenbach, Neumelkerei, Reichsfeld, Heiligenstein, Eichhoffen), abseits in einer Art Hochtalkessel, …
Noch ein Arbeitsessen im Elsass.
Flammenkuchen traditionell. Hôtel Restaurant Le Brochet 9 Place de L Hôtel de ville 67140 Barr Frankreich
Arbeitsessen im Elsass.
Le Petite Auberge in Le Hohwald: Nochmal vom Reiz des Immer-Gleichen
Summa summarum: unaufgeregte, seit Jahren unverändert gute, traditionelle, bodenständige Elsässische Küche in leicht spießigem Ambiente im tiefen Wald; nur die Laune des Servicepersonal ist wechselnd Vor einiger Zeit hatte ich hier geschrieben, dass es nicht immer unbedingt was Neues sein muss, auch das Immer-Gleiche kann zuweilen seinen Reiz haben. Einer dieser Orte mit dem Reiz …
Hicks!
Doornkaat Norden Dry Gin: weichgespülte Plörre von industriellen Produktentwicklern
Doornkaat, heute steht „Männlich. Markant. Dreifach gebrannt.“ als Claim unter dem unverändert altertümlichen, knallroten „Doornkaat“-Schriftzug auf der grünen Vierkantflasche mit dem 38 prozentigen Korn (angeblich aus Ostfriesland), für den der unerträgliche Hans-Peter Wilhelm Kerkeling (tatsächlich aus dem Pott) munter Schleichwerbung vor laufender Kamera machte. In meiner Jungend wurde Doornkaat noch mit dem Claim „Doornkaat – …
Mal eben 10 Liter Chili con Carne gekocht … für schlechte Zeiten
So viele digitale Daten gibt’s doch auf der ganzen Welt nicht …
Gehört eigentlich nicht zu den Themen Essen, Trinke, Reisen, aber trotzdem: ich habe gerade irgendwelche Bilder von Schnitzeln und Hotelbetten, die ich auf meinen Reisen mit meiner Funke gemacht habe, für opl.guide ausgewählt, zurecht geschnitten, bearbeitet und formatiert. 4,86 MB hatte eines der Bilder, ganz normal für heutige Zeiten. Als ich Ende der achtziger Jahre …
Vorsicht dummer Spruch!
Selber Schuld …
Marginalie 68: Vom Reiz des Immer-Gleichen
Ich muss zugeben, bei aller Neugier, bei allem Reiz des Neuen, zuweilen bin ich ein Gewohnheitstier, und zwar sowas von … Natürlich muss ich in’s Sushi Sho wenn ich in Stockholm bin, in’s Le Quincy in Paris, Nordseeseezunge mit Bratkartoffeln im Butt in Jever, zum Pakistaner in’s Lahore Kebab House in London, Schnitzel bei Grolls …
Besinnliche Weihnachtszeit …
Stille Nacht
Da mich meine Lebensgefährtin eindringlich gebeten hat, sie nicht mehr in irgendwelche Kolumnen mit rein zu ziehen, verkneife ich mir an dieser Stelle die Beschreibung unseres gemeinsamen Besuchs des Weihnachtsmarktes. Obwohl es eigentlich ganz interessant war, als ich meine bessere Hälfte („ich brauche dringend Geschenke“) neulich auf den Münchner Christkindlmarkt begleiten durfte. Saukalt. Der Markt …
Vorsicht Witz!
Die Weihnachtsfeier
Zum Jahresende hält jeder anständige abendländische Betrieb eine Weihnachtsfeier ab. Das Vergnügen – oder wie wir jung gebliebenen Mittvierziger heutzutage sagen – der „Funfaktor“ dieses Abends hängt dabei entscheidend von der Wahl des richtigen Sitzplatzes ab. Zögernd betritt die Mitarbeiterschar den festlich geschmückten Saal. „Wohin soll ich mich bloß setzen?“ steht in den verunsicherten Gesichtern …

