Essen in USA (14/19): Denny‘s

Nach einem sehr kurzen Blick in den “Frühstücks-“Raum des Ramada by Wyndham Clairon verzichten wir dankend auf ein Frühstück im Ramada by Wyndham Clairon. Wir verlassen den Ort des Grauens im frühen Morgengrauen, nur weg hier, auf der Achtzig weiter Richtung Westen. Nach einer Stunde Fahrt sind wir in Ohio, wir steuern den erstbesten Denny’s …

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Essen in USA (13/19): Ramada und Pizza Hut

Mit einer Mischung aus Mißvergnügtheit, Übelkeit und Hunger fahren wir weiter nach Westen. Durch puren Zufall geraten wir in die Murmeltierstadt mit dem unaussprechlichen Namen Punxsutawney. Wir bemerken das aber erst, als wir buchstäblich vor jedem zweiten Haus mannshohe Murmeltiere aus Pappmache in unterschiedlichsten Posen wahrnehmen, alle niedlich mit Kindchenschemata modelliert, die könnten glatt aus …

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Caro ist nicht da …

… und das muss ich gleich ausnutzen mit ausnahmsweise zwei Marti Cocktails am Samstag, aus meinen jüngsten Mitbringseln aus der Schweiz. Da ist zum ersten der Breil Pur, ein London Dry Gin mit einer Geschichte, die ich so oder so ähnlich zwischenzeitlich auch schon etliche Male bei neu auf den Markt gekommenen Gins gelesen haben. …

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Marginalie 96: Niedergang

Die Brust der jungen Frau hat ungefähr die Größe eines kleinen, etwas dickeren Pfannkuchens. Ich bemerke und schreibe das nicht etwa, weil ich junge Frauen bespanne und auf ihre Brüste glotze, eigentlich mag ich Brüste, nur eben gerade jetzt nicht. Die junge Frau trägt ein dünnes weißes Sommerkleidchen – klar, es ist Hochsommer, 36 Grad …

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Essen in USA (12/19): Mary’s Family Restaurant

Am nächsten Morgen fahren wir nach Washington Heights im Norden Manhattans, um einen Mietwagen abzuholen. Die Preisunterschiede zwischen den Stationen in Midtown und nur etwas weiter außerhalb sind beträchtlich, selbst bei den selben Anbietern. Der Grund ist einfach: Parkraum ist in Zentral-Manhattan absurd teuer, zum z.B. 44 Dollar pro Stunde für einen einfachen Stellplatz. Etwas …

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Krone Großheubach: ich bin traurig.

Mit dem Schreiben ist das so eine Sache. Manchmal setzt man sich begeistert-euphorisch an den Rechner, manchmal wütend-sauer, manchmal widerwillig-gelangweilt, manchmal gänzlich emotionslos-rational. (Wer an dieser Stelle einwendet, der Journalist müsse doch in den allermeisten Fällen sein Handwerk emotionslos-rational angehen und einfach nur ehrlich berichten, was war, der hat vollkommen Recht, nur bin ich eben …

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Essen in USA (11/19): Main Noodle House

Den nächsten Tag verbringe ich nach einem ausführlichen, aber wenig guten Hotelfrühstück im  New York-Presbyterian Hospital der Columbia und der Cornell University  im nördlichen Manhattan, dort, wo keine Touristen mehr hinkommen, genauer im Edward S. Harkness Eye Institute. Die guten Leute verlangen den Gegenwert eines Kleinwagens als Vorabzahlung, um als Ausländer überhaupt einen Termin dort …

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