Ayinger Bräustüberl: Schöne Location, süffiges Bier, schlechtes Essen

Summa summarum: Ein echte bayrische Dorf- und Wirtshaus-Idylle, wie sie schöner und typischer kaum sein könnte, von daher ein Ort zum Wohlfühlen, gute heimische Biere, ebenfalls authentische bayrische Speisekarte ohne Zugeständnisse an den kulinarischen Mainstream, nur leider mit mäßiger bis grottiger Küchenqualität, die maximal zum Touri-Abzocken am Platzl taugen mag. …

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Von Bier zu Bier: Der Bayerische Brauereiführer – überflüssig

Wieder einmal haben unsere Österreichischen Nachbarn von der Medien-Tochter des Red-Bull-Konzerns uns etwas vorgemacht, vorgemacht in beiden Bedeutungen des Wortes: etwas voraushaben und – sagen wir mal – mit teils alternativen Fakten jonglieren. Anfang des Jahres erschien im bekannten Servus-Verlag „Von Bier zu Bier: Der Bayerische Brauereiführer“ von Katherine Wiesinger …

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Goldenes Tal: idyllisch, urig, gut, mit zeihlichen Macken

Summa summarum: ein gemütliches, uriges bajuwarisches Wirtshaus an einem idyllischen Fleckchen Bayerns, das allemal für einen Ausflug taugt, zu Stoßzeiten allerdings recht überlaufen, flotte, freundliche, bedinrndelte, des Kellners und des Deutschen mächtige Bedienungen, sehr, sehr gute, bodenständige, Convenience-freie bayrische Küche mit großer Auswahl, nicht nur Kurzgebratenes, auch erfreulich viele Schmor- …

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Die 10 besten Wege, sich in italienischen Lokalen unbeliebt zu machen

„Luigi, alter Mafia-Gauner, heute schon jemanden im Staudamm einbetoniert? Aber bei Euren guten Beziehungen zur Staatsanwaltschaft und zum Vatikan ist das bestimmt schon vergessen und vergeben! Bring uns eine Spaghetti Frutti di Mare mit viel Parmesan auf zwei Tellern mit Löffeln, danach zwei Espresso mit Milch und getrennte Rechnungen, aber …

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Schildkröte: Fast authentisches Alt-Berlin ohne Zeitgeist-Befall

Summa summarum: derbe, traditionelle, authentische Berliner Volksküche, plump, schmackhaft, sättigend in unverfälschter, echter Kneipen-Atmosphäre. Nichts für kulinarische Feingeister, auch nicht für jeden Tag, aber dann und wann macht auch sowas mal Spaß. Die Liste der Gäste, die das Berliner Restaurant mit dem unkonventionellen Namen Schildkröte seit seiner Eröffnung 1936 besucht …

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