„Kochen in Kupfer. Material · Rezepte · Genuss.“ Für alle Liebhaber von Kupfergeschirr ein Muss; für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, Kupfergeschirr zu kaufen, eine Pflicht; für alle, die nichts mit Kupfergeschirr am Hut haben, eine unglaubliche Versuchung

Jetzt sind wir mal ehrlich: „Man lasse das Ganze leicht köcheln“, „Man brate das Fleischstück nicht zu scharf an“, „Man schlage die Masse zur Rose auf“ … Wir befassen uns mit Zutaten, mit Zubereitungsarten, mit Garzeiten, mit Würzungen, mit Anrichtungsweisen, mit Garnituren, … Wir schreiben und lesen Bücher mit Rezepten, jagen die besten, naturbelassensten, biologischsten, …

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Dämliche Hotelphotos zum Erbrechen

Als Person, die durchaus dann und wann mal verreist, so die Oberen und deren Seuchenverordnungen es zulassen, bekomme ich sie natürlich auch, die täglichen oder wöchentlichen Emails diverser Reisevermittler wie Secret Escapes, Travelzoo, Urlaubsguru, Groupon Reisen, Urlaubshamster, hotel.de, booking.com, hrs.de und wie sie alle heißen. Manche davon habe ich tatsächlich mal abonniert, manche bombardieren mich …

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Wenn die offiziellen Restaurants nicht auf haben …

… muss man halt in die verborgenen Etablissements ausweichen: handgehacktes Tatar vom Simmentaler Rind mit Frapin Château Fontpinot XO Cognac, Chili-Majo, Wildkräuter-Salat und geröstetes Graubrot; Hessischer Kartoffelsalat mit Mayonnaise-Schmand-Dressing und Feldsalat zum Backfisch vom Rotbarsch; Butternut-Chicken mit Nan; Sahneeis von der Tahiti-Vanille, dazu lauwarmes Himbeer-Coulis mit einem Schuss Wildhimbeergeist von Ziegler

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Baba au Rhum

Über Jahre verschlug mich ein grausames Schicksal mehrmals im Monat nach Paris. Dort logierte ich dann aus Gründen, die hier nicht zu begründen sind, meist in einem Etablissement am Place de la République. Einziger Lichtblick in dieser Tristesse war über Jahre eine brasserie alsacienne mit dem hübschen Namen Chez Jenny an der Ecke Place de …

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Frohe Weihnachten …

mit Ginstr, ein London Dry Gin aus Stuttgart, der bei mir unter’m Weihnachtsbaum lag. Nach dem üblichen Gegurke von heimischen Zutaten, small batch, Handarbeit, bio und Großvaters Brennblase ein wirklich ausgesprochen ordentlicher Gin mit 44 Umdrehungen und sehr deutlicher, um nicht zu sagen dominanter Zitrus-Note (ja, ja, man kennt sie ja, die Stuttgarter Zitronen), dahinter …

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