Eating Vancouver – Tag 3: Lucy’s Eastside Diner / Stanley Park / Anthropologisches Museum / Yaletown Distilling Company / Blue Water Cafe

Das urigste Frühstück Vancouvers gibt es wahrscheinlich in Lucy’s Eastside Diner, wieder an der Mainstreet, witziger Weise fast direkt neben dem Burdocks. Lucy’s Diner ist ein im Retro-Stil gehaltener, aber nicht künstlicher, typischer Nordamerikanischer 50 Jahre Diner, schwarz-weißer Fußboden, lange orange Theke, Chrom- Barhocker, einfache Tische, aber kein Elvis-Schnick-Schnack oder ähnliche Memorabilien, sondern ganz mit …

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Eating Vancouver – Tag 2: La Petit Belge / Mt. Pleasant Farmers Market / Burdock & Co / Granville Island Public Market / UVA / Peaceful Restaurant

Die besten Waffeln Vancouvers, die soll es im La Petit Belge in der Mainstreet geben. Mainstreet, das ist in Vancouver nicht etwa die paar hundert Meter Prachtstraße zwischen Residenz und Rathaus, Mainstreet, das sind hier 9 Kilometer schnurstracks vom alten Hafen im Norden bis zum Fraser River im Süden einmal quer durch die alte Kernstadt …

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Eating Vancouver – Tag 1: Anreise / Moda / Steamworks

Nach dem letztlichen kulinarischen Reinfall von der Ostküste (Caro und ich hatten uns unguided von New York bis Racine, einem Kaff im tiefsten Wisconsin zwischen Chicago und Milwaukee am Lake Michigan, allerdings mit einigen weitgehend vergessenen, selbst für seine Verhältnisse reichlich schrägen Frank Lloyd Wright – Bauten durchgefressen, immer dort, wo die Einheimischen aßen und …

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Es gibt so viele sinnvollere Plätze, seinen Laptop zum Schreiben aufzustellen, als im Büro …

… zu Beispiel auf der Terrasse des Mendocino Hotel & Garden in Mendocino an der Mainstreet, direkt an den Klippen. P.S.: Wer erinnert sich noch das Liedchen „Mendocino“, geschrieben 1968 von Dough Sahm, ein Jahr später von Michael Holm ins Deutsche adaptiert und bei Dieter-Thomas Heck in der Hitparade live gewimmert: „Mendocino, Mendocino / Ich …

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Potzblitz: Die Dahlia Lounge von Tom Douglas in Seattle

Es muss vor über zwanzig Jahren gewesen sein, dass ich das erste Mal bei Tom Douglas in Seattle aß. Es war – was sonst? – ein Geschäftsessen, aber keines der protzigen Art – „Kuck mal, was ich für ein dickes Spesenkonto habe …“ –, sondern eher freundlich-entspannt. Die amerikanischen Kollegen von der Ostküste erwarteten riesige …

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Imlauer Pitter Salzburg

Summa summarum: funktionales Haus ohne sonderlichen Komfort in schlechter Lage, meist sehr aufmerksames, gutes Personal, ausgesprochen gemischtes Publikum, hübsche Dachbar, was ich erlebt habe schreckliches Essen, dazu alles andere als wohlfeil, kein Grund, wiederzukommen … Salzburg ist für den Reisenden problematisch. Zwar gibt es ein riesiges Angebot an Hotels, aber diese eigentlich wunderhübsche Stadt ist …

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Altes Bräuhaus Passau: nach wie vor authentisch

Summa summarum: derb, unverbogen, ehrlich, lecker, schwer, sympathisch, zuweilen auch chaotisch Es herrscht Ausnahmezustand im Alten Bräuhaus in der ältesten Altstadt mitten in Passau. Eine Busladung rheinländischer Pauschaltouristen hat wohl das Lokal ohne Reservierung und ohne Anmeldung einfach geentert, jeden auch nur irgendwie freien Platz gellend und rotzefrech besetzt und fordert nun lautstark Speis und …

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Eggs Benedict bei Stormanns auf dem Augsburger Stadtmarkt

Unbedingt ausprobieren, selten so gute Eggs Benedict gegessen: pochierte Eier, Avocado-Schnitze (gehören zwar eigentlich nicht drauf, passen aber sehr gut, zumal es richtig reife, wohlschmeckende Avocado sind), Toast, krosser Speck und eine frisch gemachte Hollandaise, nach der man sich die Finger lecken kann, so gut bekommt sie kaum ein Sterne-Koch hin. Dazu ein Milchkaffee und …

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Man hat die Überfuhr getötet

Salzburg ist für den Reisenden problematisch. Zwar gibt es ein riesiges Angebot an Hotels, aber diese eigentlich wunderhübsche Stadt ist touristisch vollkommen verlaust und verdorben, und so sind die Hotels. Früher, da war ich immer in der Überfuhr, einem mittelgroßen authentischen österreichischen Gasthaus in Aigen, 40 Fuß-Minuten entlang der Salzach in die Innenstadt, direkt am …

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Arkadien liegt heute in Oberbayern, zumindest optisch

Summa summarum: Ein schlechtes Bier und ein Wurstsalat in einem zünftigen Biergarten mit wunderschöner Aussicht, dafür taugt dieses Gasthaus allemal, nur bloß nicht ohne Not dort ausgiebig essen wollen. „Boa-ey, gleich zwei Fendt 1050 Vario, geil-ey.“ Die jungen männlichen Eingeborenen sind vollends begeistert, blicken hinab in’s Tal auf die ausgedehnten hügligen Wiesen, wo zwei Schlepper …

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L’evasion: unverändert gut

Summa summarum: l’évasion ist tatsächlich eine kleine Flucht, eine Flucht aus der Hektik von Paris und eine Flucht vor der schlechten Französischen Küche. Es ist kurz vor 21:00 Uhr an einem Mittwoch, Laurent und Catherine Brenta sind wohl schön gegangen, James Torilhon, der Sommelier mit der wirklich bemerkenswerten Biographie, macht den Service alleine, kassiert gerade …

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Freud und Leid des freien Grenzvekehrs und Klostermannova chata in Modrava

Caro hat mich geschimpfelt – „Ich muss Dich jetzt mal schimpfeln!“ – pflegt sie in solchen Situationen zu sagen, und ich weiß, dass ich unmittelbar eine gehörige Abreibung erhalten werde, gerechtfertigt oder nicht, ich kann noch nicht einmal sagen, dass es meist nicht gerechtfertigt ist, nö, es ist fast immer nicht gerechtfertigt, aber gerechtfertigt / …

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Kräuterpension Säumerpfad in Mauth: Mogelpackung

Summa Summarum: einfaches Dorfgasthaus am Ende der Welt mit einfachen Pensionszimmern, sehr schönem , idyllischen Garten, ausgesprochen rustikalem Essen, nur zum Frühstück und Abendessen geöffnet, dem Anspruch „Kräuterpension“ wird man hier vorne und hinten nicht gerecht Kurz vor Passau verlässt man die A3, fährt hoch auf die grünen Hügel („Berge“ wäre wahrlich übertrieben) des Bayrischen …

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