Wildbad Burgbernheim: vergessenes, idyllisches, rustikales Hide-Out in Franken

Summa summarum: idyllischer Fränkischer Landgasthof abseits ausgetretener Touristenpfade mitten im Wald, rustikale Zimmer, heimelige Gaststuben, hübsche Terrasse, drei freilaufende Pfauen, nettes Personal, derbe, aber ordentliche bürgerliche Fränkische Küche ohne vegan, Burger und Zeitgeist. Die Geschichten ähneln sich meist: irgendwann zwischen Mittelalter und früher Neuzeit durchstreift ein wackerer Landmann die Wildnis, trifft auf ein krankes Tier, …

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Klosterbräu Bergen: sehr schönes ländliches Hide-Out mit patziger Küche

Summa summarum: Wunderschönes, idyllisches Landgasthaus right in th middle of nowhere, das in Sachen Gemütlichkeit, Komfort, Service, Freundlichkeit, hübsche Zimmer keine Wünsch offen lässt, dazu ein rustikales, aber schönes SPA, die Küche gibt sich – jenseits von Schnitzel und Kässpätzle – gehoben-gut-bürgerlich, nur leider jagt ein böser Patzer den nächsten, kulinarische Freude kommt hier nicht …

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Nichts Neues aus der Schwane in Volkach

Summa summarum: Hübsches altes Hotel in hübscher, aber touristischer Altstadtlage, durchschnittliche, nicht wohlfeile Zimmer, trotz neuer Küchenchefin nach wie vor sehr mäßiges Zweitrestaurant „… formidable Weine, hübsches Hotel, nettes Personal, lausiges Essen …“ hatte ich meinen letzten Bericht aus dem Romantik Hotel zur Schwane Anfang letzten Jahres überschrieben, und daran hat sich nichts geändert, obwohl …

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Schwarzkopf in Frammersbach: More to come

Summa summarum: außen unscheinbarer, innen gemütlicher Dorfgasthof mit ambitionierten jungen Inhabern, die während Corona zumindest die Basics in Speisekarten-verkürzter, aber tadelloser Form abliefern und Erwartung auf mehr schüren. Sobald die Republik nicht mehr zugesperrt ist, fahre ich wieder hin. „Kein Problem, aber da muss ich nochmal kurz los zum Bäcker.“ sagt der junge Mann mit …

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Qubi: zu gut für dieses gottvergessene Schwaben-Dorf

Berücksichtig man die Sache mit dem Einäugigen und den Blinden, so war der Purist sicherlich Augsburgs beste Cocktailbar. Aber der ist ja jetzt Dank Corona Geschichte, wer weiß, wohin es  Matthias Möschl und sein Team nun verschlagen mag, in der Retro-Perspektive vergisst man das notorische Convenience-Food und die durchaus happigen Preise für Cocktails, im Purist …

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Waldfee München: Schlechter Pseudo-Österreicher für’s Partyvolk

Summa summarum: Schräg-kitschig eingerichtetes schräges pseudo-österreichisches Restaurant mitten auf der Party-Meile mit weitgehend entfremdeten, meist nicht gekonnt zubereiteten österreichischen Gerichten, dazu Mainstream-Zeugs und viel Convenience. Fast jeder kleine österreichische Dorfwirt ist da wesentlich besser, aber für Feiervolk und Touristenhorden reicht das alle mal. „Ich will zu’nem Österreicher!“ hatte Caro gesagt, und wenn Caro was will, …

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