Die Tafeldecker in der Fuggerei Augsburg: Tolle Location, tolles Futter-Konzept, bisher mäßige Umsetzung

Summa summarum: Gelungen renovierte Räumlichkeiten und schöner Biergarten in der Fuggerei, endlich ein Lokal mit durchgängig warmer Küche in der Jakobervorstadt, tolle Idee, Bayrische, Schwäbische und „eingebayerte“ internationale Gerichte für Touristen und Einheimische in Tapas-Portionen anzubieten, so dass man bei einer Mahlzeit mehrere verschiedene Speisen probieren kann, nur leider hapert’s (noch) gewaltig mit der Qualität …

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Brauereigasthof Fuchs in Steppach bei Augsburg: Für eine Brotzeit beim Radeln reicht‘s

Summa summarum: Etikettenschwindel, Brauereigasthaus ohne Brauerei, aber uriges, authentisches Bayrisches Wirtshaus, heimisches Publikum, netter Biergarten, belanglose bis schlechte Küche, Besuch maximal für ein Bier und eine Brotzeit   Mit originalen, authentischen und guten Bayrischen Restaurants – Marke kräftige Leberknödelsuppe mit viel frischem Schnittlauch, resche Schweinshaxe, handgedrehte Knödel, hausgemachter Obatzter mit knuspriger Breze, zartes, flechsenfreies Boef …

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Palladio Augsburg: Italiener-Derivat mit belangloser Küche in künstlichem Ambiente

Summa summarum: Allerwelts-Italiener in künstlichem, ungemütlichem Ambiente, Speisekarte wie bei jedem Allerwelts-Italiener ohne besondere Highlights oder Spezereien, lieblose, meist untadelige, aber immer unspektakuläre 08/15-Küchenleistung, demotiviertes Personal, das seine schlechte Laune auch schon mal die Gäste spüren lässt.   Ganz ein kurioses Stück Stadtentwicklung, das sich einem südlich von der Bürgermeister-Ackermann-Straße, zwischen alter Reesekaserne und der …

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„Fuggereistuben“ sind jetzt „Die Tafeldecker“

Das Restaurant in der Fuggerei ist nach langem Leerstand und Umbau wieder geöffnet, nennt sich jetzt „Die Tafeldecker“. Der Patron Torsten Ludwig setzt hier das Konzept von „bayrischen Tapas“, das er ja bereits im „Papageno“ in kleinerem Umfang angefangen hatte, konsequent weiter um, man darf gespannt sein. Der Biergarten zumindest ist urig-angenehm in unbezahlbarem historischem …

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Das Sartory im Steigenbeger Drei Mohren in Augsburg: Ganz falsches Konzept ganz schlecht umgesetzt

Summa summarum: Möchte-gern gehobenes Restaurant in falscher Lage mit unspektakulärem Interieur, trotz teilweise vielversprechender Speisekarte fast durchgängig grottenschlechte Küchenleistung für diese Preisklasse, sowohl was Zubereitung, Komposition und Anrichten anbelangt, anonyme Küchenbrigade ohne sichtbaren, verantwortlichen Kopf, bemühter, aber für diese Liga hoffnungslos unterqualifizierter Service, das Geld nie und nimmer wert und entsprechend wenig Gäste Es geht …

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Kaff Augsburg

Die Woche war hart. Heute habe ich früher Schluss gemacht, wollte mich belohnen, mit einem schönen Abendessen. Das Steigenberger Drei Mohren in Augsburg gibt vor, ein Spitzenrestaurant in seinen frisch renovierten Mauern zu beherbergen, das Sartory (benannt nach einem toten Koch), zweimal waren wir dort, zweimal war es sein Geld nicht wert. Aber heute klingt …

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Osteria Albero Verde in Augsburg: Jeder sollte eine zweite Chance bekommen … aber manch einer hat sie gar nicht verdient

Summa summarum, das ist einer von den Läden, die einfach laufen und laufen und laufen, weil sie ein bestimmtes Klientel vor allem bei den „Soft Faktoren“ gut bedienen. Das Essen, die Küchenqualität bleiben dabei auf der Strecke, das ist eingefahrene Kochroutine mit gleich drei bösen Patzern hintereinander, die einem guten Koch nicht passieren sollten. Aber …

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Der Wildhändler auf dem Augsburger Stadtmarkt hat aufgegeben. Kein Wildgeschäft mehr in der Metropole Augsburg! Aber ein Tipp: die Metzgerei Kranzfelder aus Wöhrleschwang hat einen Stand in der Fleischhalle des Ausgburger Stadtmarktes, und die haben zuweilen auch sehr ordentliches Wild.  

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