Kategorie: Reiseberichte
Manche Leute sind einfach sowas von blond …
05. 11. 2017: Die Öko-Verbrecher in der Pfalz rüsten schon jetzt wieder die Spargel-Felder auf, Anfang November … für den März-Bodenheizungs-Früh-Spargel.
Wer den nächstes Jahr im März kauft, wird gehauen. Von mir. Höchstpersönlich.
Aussicht vom Frühstückstisch … nicht schlecht.
Halloween-Party im de Kelder in Xanten … was mach‘ ich hier bloß?
Guess where …
So also stellt sich der gemeine Westschweizer eine Bayrische Kneipe vor …
Wandgemälde an der Brasserie Bavaria in Lausanne.
Der Schweizer Jura und das Hôtel de la Chaux-d’Abel … aus einer anderen Zeit
Nördlich vom Bieler und vom Neuchâteler See, da liegen Belfort und Besançon, die alten französischen Festungsstädte, hatten die Schweizer Freude gefrozzelt, wohl wissend, dass dazwischen noch der Schweizer Jura liegt, ein ursprüngliches, weithin touristisch und auch wirtschaftlich unerschlossenes Mittelgebirge (das immerhin bis auf 1.600 Meter hoch geht) an der Grenze zu Frankreich, landschaftlich wunderschön, und …
… es muss schon hart sein, die Rebellenflagge über dem eigenen Stammsitz wehen zu sehen
Gänzlich unspektakulär: die Habsburg im Kanton Aargau in der heutigen Schweiz im morgendlichen Nebel, Stammsitz der Habsburger, die weiland in Wien und drumherum ganz schön reüssieren konnten, dieweil der Stammsitz selber 1415 endgültig in Rebellenhände fiel …
Trdelník: Da wird man alt wie ein Schuh und kennt den Trdelník nicht
Der missgelaunte Kurgast spaziert durch das überfüllte Karlsbad, und inmitten des allerschönsten Missmuts entdeckt er plötzlich zwischen Fressbuden mit Würstchen, Cola, Softeis und Hamburgern einen Marktstand in und vor dem zwei alte Weiber frischen Trdelník herstellen, ein Gericht, dessen Existenz dem Missgelaunten bisher zur Gänze verborgen war. Trdelník, das ist eine Art Baumkuchen, nur anders. …
Zürich Flughafen, Montag Abends, Übernachtung ohne Frühstück für … man will es gar nicht wissen, die Preise sind hart am Rande des Raubrittertums. Und die Aussicht ist jetzt auch noch echt Scheiße.
Hab‘ ich oder hab‘ ich nicht?
Um ehrlich zu sein: auch wenn ich Schnecken in reichlich guter Kräuterbutter zwischenzeitlich recht gerne mag (selbst wenn ich weiß, dass ich jedes Mal gerade eine winzige Schneckenleber, zwei Schneckenfühler, ein Schneckenarschloch mitesse, die Kräuterbutter und der Knoblauch manchen’s wett bzw. erträglich), selbst Austern bekomme ich runter (gleichwohl das verstörende Bild, Torben einen zu blasen, …
Genfer See, Sonntag Abends, Übernachtung ohne Frühstück für … man will es gar nicht wissen, die Preise sind hart am Rande des Raubrittertums.
Schweizer Jura, Samstag Abends, Übernachtung mit Halbpension 85 CHF, die Kuhglocken sind hart am Rande der Ruhestörung …
Ein Wochenende mit Caro in New York, und wo wir geschlafen, gegessen und vor allem getrunken haben. Teil 3: Die Futterstuben (Restaurant wäre viel zu viel gesagt …)
Tja, und Essen in New York? Einerseits, das ist wie Trinken an einer Quelle, allerdings mit einem kleinen Unterschied: das Wasser dieser bildlichen Quelle ist fast überall mies, nicht gerade giftig, aber mies. Und so ist es beim Essengehen in New York auch. Es gibt zehntausende von Restaurants, Imbissbuden, Diners, Ständen, Garküchen, … you name …
Ein Wochenende mit Caro in New York, und wo wir geschlafen, gegessen und vor allem getrunken haben. Teil 2: Die Bars
Lange waren Caro und ich diesmal ja nicht in New York, und geraume Zeit haben wir auch noch im Hotel selber verbracht, aber den einen oder anderen kulinarischen Abstecher haben wir dann doch geschafft, und Caro hat mich in die Rauschenberg-Ausstellung im MoMa geschleppt, der Kerl hatte ja sowas von nem Rad ab, das verzeihe …

