Der Schweizer Jura und das Hôtel de la Chaux-d’Abel … aus einer anderen Zeit

Nördlich vom Bieler und vom Neuchâteler See, da liegen Belfort und Besançon, die alten französischen Festungsstädte, hatten die Schweizer Freude gefrozzelt, wohl wissend, dass dazwischen noch der Schweizer Jura liegt, ein ursprüngliches, weithin touristisch und auch wirtschaftlich unerschlossenes Mittelgebirge (das immerhin bis auf 1.600 Meter hoch geht) an der Grenze zu Frankreich, landschaftlich wunderschön, und …

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… es muss schon hart sein, die Rebellenflagge über dem eigenen Stammsitz wehen zu sehen

Gänzlich unspektakulär: die Habsburg im Kanton Aargau in der heutigen Schweiz im morgendlichen Nebel, Stammsitz der Habsburger, die weiland in Wien und drumherum ganz schön reüssieren konnten, dieweil der Stammsitz selber 1415 endgültig in Rebellenhände fiel …

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Trdelník: Da wird man alt wie ein Schuh und kennt den Trdelník nicht

Der missgelaunte Kurgast spaziert durch das überfüllte Karlsbad, und inmitten des allerschönsten Missmuts entdeckt er plötzlich zwischen Fressbuden mit Würstchen, Cola, Softeis und Hamburgern einen Marktstand in und vor dem zwei alte Weiber frischen Trdelník herstellen, ein Gericht, dessen Existenz dem Missgelaunten bisher zur Gänze verborgen war. Trdelník, das ist eine Art Baumkuchen, nur anders. …

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Zürich Flughafen, Montag Abends, Übernachtung ohne Frühstück für … man will es gar nicht wissen, die Preise sind hart am Rande des Raubrittertums. Und die Aussicht ist jetzt auch noch echt Scheiße.

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Hab‘ ich oder hab‘ ich nicht?

Um ehrlich zu sein: auch wenn ich Schnecken in reichlich guter Kräuterbutter zwischenzeitlich recht gerne mag (selbst wenn ich weiß, dass ich jedes Mal gerade eine winzige Schneckenleber, zwei Schneckenfühler, ein Schneckenarschloch mitesse, die Kräuterbutter und der Knoblauch manchen’s wett bzw. erträglich), selbst Austern bekomme ich runter (gleichwohl das verstörende Bild, Torben einen zu blasen, …

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Ein Wochenende mit Caro in New York, und wo wir geschlafen, gegessen und vor allem getrunken haben. Teil 3: Die Futterstuben (Restaurant wäre viel zu viel gesagt …)

Tja, und Essen in New York? Einerseits, das ist wie Trinken an einer Quelle, allerdings mit einem kleinen Unterschied: das Wasser dieser bildlichen Quelle ist fast überall mies, nicht gerade giftig, aber mies. Und so ist es beim Essengehen in New York auch. Es gibt zehntausende von Restaurants, Imbissbuden, Diners, Ständen, Garküchen, … you name …

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Ein Wochenende mit Caro in New York, und wo wir geschlafen, gegessen und vor allem getrunken haben. Teil 2: Die Bars

Lange waren Caro und ich diesmal ja nicht in New York, und  geraume Zeit haben wir auch noch im Hotel selber verbracht, aber den einen oder anderen kulinarischen Abstecher haben wir dann doch geschafft, und Caro hat mich in die Rauschenberg-Ausstellung im MoMa geschleppt, der Kerl hatte ja sowas von nem Rad ab, das verzeihe …

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Ein Wochenende mit Caro in New York, und wo wir geschlafen, gegessen und vor allem getrunken haben. Teil 1: The Warwick und Randolph’s Bar

„Komm doch einfach für ein verlängertes Wochenende rüber.“, hatte Caro auf ihre oft unbekümmerte, direkte Art gesagt. „20 Stunden Flug für ein paar Tage im Reich des Bösen.“, hatte ich recht lustlos geantwortet, was Caro einfach geschickt ignorierte: „Die Meetings in Boston gehen bis Donnerstagnachmittag. Wahrscheinlich schaffe ich einen Flieger um vier oder fünf, das …

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Nach nur einem Jahr hatte Der Feinschmecker vermeldet, dass es nun auch in Mailand eine Gin-Bar gab

So langsam scheine ich eine Art Feindbild gegenüber dem Feinschmecker aufzubauen, aber – Axel – ich ärgere mich nicht mehr, ich schmunzele nur noch darüber, wie möglichst preiswert und unaufwändig Textlein und Bildchen um gedruckte Werbefläche herum drapiert werden, damit es nicht ganz so auffällt, dass man letztendlich so etwas wie einen aufgepimpten Werbeprospekt in …

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