Nein, keine Moschee …
… sondern Lucs Geburtstag, mit einigem Koch-Aufwand … … Österreichischem Buffet … … und – ich glaube – zufriedenen Gästen …
… sondern Lucs Geburtstag, mit einigem Koch-Aufwand … … Österreichischem Buffet … … und – ich glaube – zufriedenen Gästen …
Summa summarum: recht hübsch in asiatischem Stil hergerichteter ehemaliger Wienerwald mit schlechtem, zeitweise aber bemühtem Service, allerwelts asiatischer Speisekarte wie beim Asiamann in der Garküche um die Ecke, meistens nichts Besonderes, ordentliche, aber nicht herausragende Qualität zu happigen Preisen, insgesamt sehr, sehr viel Potential nach oben Vor ein paar Wochen habe ich hier auf opl.guide …
Ich habe Hefeklöße gemacht, gleich aus einem Kilo Mehl, weil die Arbeit und der Schmutz sind fast gleich, egal ob man zwei Portionen Hefeklöße kocht oder 20 Portionen. Ich mache immer gleich mehr Klöße und friere den Rest dann ein. Und ich muss sagen, die Dinger gelingen mir zwischenzeitlich ziemlich gut. Das Rezept – 1 …
Olia Hercules ist eine beachtenswerte, wenn nicht gar außergewöhnliche Person. Mit ihren 34 Jahren hat sie ihre ukrainische Heimat verlassen, Italienisch und Politik an der University of Warwick studiert, einen Master in Russischer Übersetzung gemacht, fünf Jahre in Zypern gelebt, Weiterbildungskurse an der Leith’s School of Food and Wine belegt, als Autorin und Food-Stylistin für …
„Galettes de Pommes de Terre, Jambon Fumé & Salade“ steht auf der Speisekarte unter dem Abschnitt „Les entrées“, also „Vorspeisen“, und „Galettes de Pommes de Terre, Jambon Fumé & Salade“ bedeutet wohl so viel wie Katoffelpuffer, geräucherter Schinken und Salat, so weit, so gut, nichts Verwerfliches. Was dann da kommt, sind zwei formidable, frisch gebackene …
Ein alltägliches, banales, scheinbar belangloses Bild, Fallobst verrottet massenweise unter einem Baum irgendwo am Straßenrand auf dem Lande. Früher, zu meiner Jugendzeit, vor 50 Jahren (sakra, was bin ich alt!), da war das vollkommen anders, da sah es unter Obst-Bäumen generell aus wie gefegt. Früher, da war Fallobst noch wertvoll, wurde geachtet und gehandelt. Heute …
Heute leben wir ja in einer Zeit des Steak-Fetischismus. Man überschlägt sich gerade mit Kuh-Rassen, deren Herkunftsländern und Haltung, aus denen dann, nachdem sie totgemacht wurden, die begehrten Steaks geschnitten werden. Dann die Fragen aus welchem Teil tote Kuh die Fleischfetzen mit welchem Cut herausgeschnitten werden – Filet, Hochrippe, Roastbeef, Hüfte, Oberschale, Hochrippe, Blume, Bauchlappen, …
„… Slow Food, spüren, schmecken und riechen, regionale Produkte, Nachhaltigkeit, bewusst genießen, fair und regional gehandelte Produkte, Nachhaltigkeit aus der Heimat, genießen mit allen Sinnen, Leben mit Sinn und Genuss, herzliche Gastlichkeit, Fürsorge, Zuneigung und Herzlichkeit, Wellnessangebote für Geist und Körper, Lebensfreude, Harmonie, Begeisterung und innere Ruhe, lassen sie sich in unsere Hände fallen, Lebensweg …
… die letzten beiden umbrischen Sommertrüffel – verschimmelt im Weckglas in der Holzwolle im Kühlschrank. Das Leben kann so grausam sein!