„Realität ist nur eine Illusion, die sich aus Mangel an Alkohol einstellt.“ (Udo Lindenberg)
Spätzle – Rezept für Karen M. aus M.
Karen M. aus M. hat nachgefragt, was denn „unser“ Rezept sei für die Spätzle, die ihr immer so gut schmeckten. Einerseits freut und ehrt mich dieses Schmecken natürlich, andererseits erfülle ich ihr zu ihrem Geburtstage auch gerne diesen Wunsch … zumindest teilweise, soweit es halt geht. Spätzle, da muss ich zurück zum Zausel aus Lyon, …
Have a goof WE, Folks!
Crème Brûlée – Gebrannte Creme
Zutaten: (Pro Portion*) 1 Eigelb (von einem stattlichen Ei) 50 ml Sahne 1 Messerspitze Kartoffelstärke 1/3 bis ½ Vanilleschote 15 g weißer Zucker 1 Löffel** brauner Rohrzucker Zubereitung: 1 Löffelchen kalte Sahne mit Stärke verrühren Restliche Sahne mit aufgeschlitzter Vanilleschote und ausgekratztem Mark aufkochen lassen, aufgelöste Stärke dazugeben, nochmals unter ständigem Rühren aufkochen lassen, …
Unterschreibe ich sofort …
Landgasthof zum Hirsch in Ostrach: Ordentlicher Schwäbischer Landgasthof
Summa summarum: sehr ordentliches, gemütliches, gutbürgerliches Landgasthaus mit einigen Tiefen in der Küche, die von Höhen jedoch allemal wettgemacht werden, freundlichen Menschen, beschaulichem Ambiente, ordentlichem Gasthaus-Schlafkomfort. Links die Dorfkirche, rechts die Dorfwirtschaft samt Metzgerei, dazwischen ein für ein Dorf recht großer Parkplatz, aufgelockert durch kleine Blumenbeete zwischen den Parkreihen, rappelvoll an einem späten Freitagnachmittag, kreuz …
Wir hatten Gäste zur Frischlingskeule und ein paar Kleinigkeiten drumherum
Erste warme Sonnenstrahlen treffen auf eiskalten Martini.
Perfekter Samstag …
Die erste Mass im Freien am Chinesischen Turm mit den Jungs, sogar die Kapelle hat schon gespielt, dann ein paar Runden Billard im Schelling Salon (Frage: Was haben Wladimir Iljitsch Lenin, Adolf Hitler, Bertolt Brecht, Wassili Kandinsky, Rainer Maria Rilke und Ödön von Horváth gemeinsam? Antwort: Alle haben im Schelling Salon in München Billard gespielt …
Marginalie 33 – Aggressives Verkaufs-Sprech
Für mich ist die Bäckerei-Kette mit dem gestörten Verhältnis zu Rotkäppchens Großmutter in Augsburg der Einäugige unter den Blinden. Dann und wann mal eine Butterbreze oder ein Krapfen, das geht schon, zumal die meisten Filialen ausreichend Parkplätze haben und eine davon auch noch auf meinem Weg zur Arbeit liegt, so dass man des Morgens dort …
Wenn man auf der Erde 100 kg wiegt, wiegt man auf dem Mars gerade mal 37 kg. Ich bin nicht zu dick, sondern lebe auf dem falschen Planeten!
Sauftour in Wien: Nachspiel bei Siegrid
Die Luft ist noch immer kühl, es nieselt, der Regen fühlt sich eiskalt an, aber nach dieser Räucher-Sauna tut Ausdampfen in der frischen Kälte regelrecht gut. Wir haben Glück, durch die Josefstädter schleicht ein Taxi auf der Suche nach Beute, willig geben wir uns dem Droschkenkutscher hin, zwängen uns in den alten C-Klasse Benz … …
Sauftour in Wien: 6. Akt im Torberg
Dick eingemummelt und schweigend stapfen wir die Josefstädter runter bis zur Strozzigasse, gleich das zweite Haus rechts ist Das Torberg. Irgendwann um 2010, der Gin-Hype war schon lange am Brodeln und erreichte dann auch mal das in Lifestyle-Sachen oft schnarchige Wien, setzte sich Gerald Alexander Gsöls das Ziel, im Torberg die Kneipe mit der größten …
Sauftour in Wien: 5. Akt im Grande
Vor dem Hotel nieselt es, dazu weht ein unangenehmer kalter Wind. Wir zwängen uns mal wieder in ein Taxi, diesmal sitzt Siegrid vorne, ich komme hinten zwischen Mona und Caro zum Sitzen, an Anschnallen nicht zu denken zu dritt auf der Rückbank eines Fiat. „Josefstädter Ecke Kupkagasse, ins Grande“, dirigiert Siegrid den Droschkenkutscher, „und machen …
Sauftour in Wien: 4. Akt in der Silver Bar
„Ins Triest,“ sage ich zum Fahrer, „Und können Sie bitte den Krach ausmachen.“ Widerwillig dreht er den arabischen Singsang leiser, ganz aus macht er ihn nicht – schon wieder kein Trinkgeld, denke ich mir –, und wir fahren die 10 Minuten über den Ring in die Wiedner Hauptstraße im 4. Bezirk ins Triest, genau ins …

