Al Teatro Augsburg: warum ist es da so voll?

Summa summarum: domestizierter Pseudo-Italiener, der alle teutonischen Klischees angeblich typisch italienischer Gerichte von A wie Antipasti über P wie Pasta und Pizze bis Z wie Zuppa Romana industriell-mechanistisch reproduziert, ohne eigenen Küchenstil, ohne geschmackliche Highlights, ohne exzeptionelle Rohstoffe, das meiste mit dem Ruch der Convenience, halt so, wie sich Klein-Herrmann eben Bella Italia vorstellt, aber …

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St. Martin

Es wird dunkel, Nebel ist aufgekommen, der Jakob ist fast nicht mehr zu sehen, vor dem Kindergarten vis-à-vis haben sie Bänke und Stände mit Punsch aufgebaut, die Kinder mit Laternen machen mit ihren Eltern ihren St. Martins-Umzug über den Jakobsplatz vorbei am Hintereingang der Fuggerei, ich sitze bei Martini Cocktail (gewiss auch eine legitime Art, …

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Der Kleine kann was …

Est. 1367 steht selbstbewusst auf dem Etikett, das ist mal eine Hausnummer, zumal für einen Gin. Die Jahreszahl bezieht sich allerdings nicht auf das Entstehungsjahr des Gins, sondern auf die Gründung des Hauses Fugger, die allgemein mit 1367 angegeben wird, das Jahr, in dem der Webermeister Hans Fugger nach Augsburg zog, „fucker advenit“ lautet der …

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