Kategorie: Gastrosophische Gedanken
Wie wahr …
„Ich koche heute nicht mehr. Ich trinke Champagner und zähle Geld.“ (Paul Bocuse)
Marginalie 34: Ey echt Leute, so geht das echt nich …
Ich mag das Helvetia in Zürich ja, ich habe hier oft genug geschrieben (zweimal oder so), dass ich das Helvetia in Zürich mag und dass ich seit Jahren dort immer wieder gerne absteige, wenn ich in Zürich zu tun habe und nicht gerade durch die Wahl meiner Bleibe demonstrieren muss, dass mein Arbeitgeber ausgesprochen …
Ok …
Dieses Wochenende an einem Lokal in Wangen im Allgäu. Geht’s noch? Wir haben März, Zefix!
Armes Imperial-Amerika …
Unterschreibe ich sofort …
Marginalie 33 – Aggressives Verkaufs-Sprech
Für mich ist die Bäckerei-Kette mit dem gestörten Verhältnis zu Rotkäppchens Großmutter in Augsburg der Einäugige unter den Blinden. Dann und wann mal eine Butterbreze oder ein Krapfen, das geht schon, zumal die meisten Filialen ausreichend Parkplätze haben und eine davon auch noch auf meinem Weg zur Arbeit liegt, so dass man des Morgens dort …
Wie weise …
Marginalie 32 – Ein Stück aus dem Narrenhaus
Größere Metzgerei in der Stadt, noch mit eigener Schlachtung und richtigen Metzgern. Alles gefliest, alles proppesauber, verglaste Theken voll mit dem schönsten Fleisch und den schönsten Wurstwaren, Fleischverkäufer und –innen mit sauberen Schürzen und einheitlichen Kopfbedeckungen. Als ich den Laden betrete, wird mein Gruß mit einem fast von fröhlichen kollektiven „Grüß Gott“ der Belegschaft und …
„Der Weise aber entscheidet sich bei der Wahl der Speisen nicht für die größere Masse, sondern für den Wohlgeschmack.“ (Epikur von Samos, um 300 v.Chr.)
Die Folienspargel bei Schrobenhausen sprießen schon …
Busse willkommen
„Busse willkommen!“ steht auf großen Schildern an der Straße vor dem properen Landgasthof, gleich viermal, zwei in beiden Fahrtrichtungen vielleicht 250 Meter vor dem Gasthaus, zwei unmittelbar vor dem Gebäude, praktischer Weise gleich mit Hinweisschildern für einen Busparkplatz neben dem Haus mit zwei reservierten Stellflächen nur für Busse. „Willkommen“, das ist doch erst einmal eine …

