Marginalie 102: Dafür sorgen schon die Luden und Dealer

Es ist 23:00 Uhr des Nachts. Ich verlasse den Japan Tower in Frankfurt, ein nobles Geschäftshaus, rote Fassade mit viel Glas, mit 115 Meter Höhe noch einer der Zwerge in der Frankfurter Skyline, gelegen vis-à-vis der Gallusanlage, zwischen Innenstadt, Bankenviertel und Hauptbahnhof, eine Lage on the edge könnte man sagen, auf der einen Seite des …

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Le Méridien Frankfurt: no go

Summa summarum: schlechtes Hotel mit ungemütlichen Zimmern, ungemütlichen Restaurants, schlechtem Essen, schlechtem Service in einer no go area. Meeting in Frankfurt, die einen kommen mit dem Wagen, die anderen mit dem Zug. „Buchen Sie was Gediegenes, fußläufig vom Bahnhof, mit sicherem Parkplatz, hübschem kleinem Besprechungsraum, ordentlichem Futter, schöner Hotelbar, nettem Zimmer zum Übernachten.“ hatte ich …

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Maaschanz Frankfurt: Ruppiges Frankreich am Main

Summa summarum: Ein echtes Stück Frankreich im verrotteten Frankfurt mit bodenständiger, authentischer, unverfeinerter, guter französischer Land-Küche zu fairen Preisen, einem kauzigen bis zuweilen ruppigen Patron, stark schwankender Servicequalität, einer netten Auswahl von landestypischen, wohlfeilen Alkoholika in einem nicht zu lobenden, nicht zu tadelnden Ambiente. Eigentlich hatte ich mir ein zentrales Fünf-Sterne-Hotel in Bahnhofsnähe in Frankfurt …

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Marginalie 17 – Der Jodler im Lift

Frankfurt am Main, Bankenviertel, Taunusturm, trotz Bahnhofsnähe edle Adresse, Natursteinfassade, 170 Meter hoch, 40 Stockwerke, 13 Meter hohe Lobby  als Entrée, 10 Aufzüge, ebenfalls mit Naturstein verkleidet, die Fahrt vom Erdgeschoss in den 40. Stock dauert ohne Zwischenhalt keine Minute, mit Zwischenstopps deutlich länger. Wir alle sind an diesem Tage wichtig, tragen maßgeschneiderte Business-Kampfanzüge aus …

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Was man in Hotelschwimmbädern lernen kann – Oder das perfekte Hotel-Erlebnis

Vor Jahren, da reiste ich noch sehr viel, lebte wochen- und monatelang in Hotels, immer in der Nähe meiner wechselnden Klienten, nur am Wochenende daheim bei Weib und Kindern, und selbst das manchmal nicht, Karriere machen heißt man dieses blödsinnige Verhalten wohl. Über vier Monate hatte ich im Westin Grand in Frankfurt schon gewohnt, mitten …

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