Mit der größtmöglichen Brutalität
Da will einer eine Reise tun. Das Reiseziel ergibt sich aus den eigenen Wünschen, Sehnsüchten, Interessen: Karibik mit Sonne und Meer ohne Ende, Athen mit Kultur bis zum Abwinken, Thailand mit kleinen und ganz kleinen Mädchen, New York mit Shoppen bis die Kreditkarte glüht, Lyon mit Fresstempel-Marathon, Westerwald mit strammen Märschen und Jodeln in frischer …
Neulich auf dem Hotelzimmer …
Vorsicht dummer Spruch!
Wenzel Leipzig: ich kapere mir eine wehrlose Regionalküche
Summa summarum: Mini-Restaurant-Kette, durchgestylt, durchgestreamlined, durchorganisiert, ziemlich gutes Personal, ziemlich miese Küche, die mit viel Gedöns behauptet, echt böhmisch zu sein, dabei aber nicht über Kantinen-Niveau, Convenience und Küchen-Klischees hinauskommt Johannes Anton Vittinghoff, Matthias Pfitzner oder Michael Möckel, man kennt sie ja, diese ur-tschechischen, böhmischen, ja slawischen Namen wie Vittinghoff, Pfitzner oder Möckel, noch vor …
Becher’s Bar, Karlsbad, bestimmt kein Vesper.
Neulich in Michigan …
The Westin Leipzig: durch und durch enttäuschend
Summa summarum: das Hotel Merkur – heute Westin Leipzig – war eines der besten Hotels der untergegangenen DDR. Die Marriott-Gruppe hat aus dem Haus aktuell eine freud- und charme- und service-befreite Absteige gemacht, es ist ein Trauerspiel … Es gibt im Leben wirklich Schicksalsschläge: da will man mal wieder nach Leipzig, und dann wird der …
Vorsicht dummer Spruch!
Cheers aus dem Le Lion in Hamburg!
Hotel Zum Bär in Quedlinburg: Nettes Hotel, schlechtes Restaurant
Summa summarum: gepflegtes, altes Stadthotel in bester Lage, um Quedlinburg zu Fuß zu erkunden, mit zweckmäßigen, aber gemütlichen individuellen Zimmern, sehr mäßigem Restaurant und ausgesprochen freundlichem, zuvorkommendem Personal Es ja auch wirklich zu hübsch, fast zu hübsch, um wahr zu sein, dieses Quedlinburg am Harz in Sachsen-Anhalt, vom 10. bis zum 12. Jahrhundert Osterpfalz der …
Vorsicht dummer Spruch!
Villatoro: Denkwürdiges am östlichen Neißeufer
Summa summarum: allein mit Geld und gutem Willen stampft man kein Spitzenlokal von Null aus dem Boden. Herzblut mag ja da sein, beim Geldgeber wie beim Koch wie beim Service, nur Konzept, Know-How und Mentor fehlen schmerzlich. Das Haus sei eröffnet worden, so teilt uns unser Gewährsmann, die Plaudertasche, mit, von einem der beiden Söhne …
Sonniges Wochenende!
Vorsicht dummer Spruch!
Spareribs aus der Sous-Vide
Nun gut, Spareribs gibt’s bei nahezu jeder Tex-Mex-Convenience-Scheiß-Kette, meist marinierte, vorgegarte Baby-Back- bzw. Loin Ribs, die vor Ort nochmal kurz über’n Grill gezogen werden. Und – bei Gottfried – wenn die verwendete Marinade nicht allzu grauslich ist, sind die Dinger oft auch noch gut, weit entfernt von hervorragend, aber doch gut, und mit bloßen Fingern …

