Where the hell is Loccum?

Caro ist sauer, stocksauer wäre übertrieben, aber sauer allemal. „So, so, Du kennst Dich also mit schönen Landgasthöfen aus!“ schimpft sie mich. „Tschuldigung Fräulein …“ (sie hasst es, wenn ich sie Fräulein nenne, aber sie ist nun mal nicht verheiratet, also ein Fräulein) „… aber dem Internet kann man auch nicht immer alles ansehen. Das ist mit Abstand das Beste, was ich weit und breit finden konnte. Du musstest ja in dieses Loccum, nicht ich.“ „Aber gleich hierher? Da hätte es doch sicher was anderes gegeben!“ „Eben nicht, aber Du kannst gerne selber schauen.“ „Bin ich hier der selbst ernannte Gastronomie-Experte oder Du?“ Sie stochert lustlos in ihrem Klosterteller mit einem Berg Erbsen und Möhren aus der Dose. „Noch nicht einmal gescheiten Rum gibt’s hier!“ mault sie und kippt ihren vierfachen Steinhäger hinunter. „Eine große Auswahl exquisiter Rums gehört sicherlich nicht zum Standard-Repertoire des klassischen rustikalen Landgasthofs,“ entgegne ich. „Trotzdem …“ Der Abend verläuft nicht sehr harmonisch.

Dabei hatte alle so gut angefangen. Caro war am Telephon: „Loccum?“ fragte sie unvermittelt ohne jede Begrüßung und Einleitung. „Was ist Loccum?“ fragte ich, „Ein neues Lokal in Frankfurt? Ich bin dabei.“ „Das ist wieder mal typisch. Du denkst immer nur an’s Essen! Loccum ist eine uralte Zisterzienserabtei.“ „Aha,“ antworte ich etwas perplex. „Willst Du jetzt Exerzitien machen oder in Klausur gehen?“ „Keine Sorge mein Lieber, Geschäfte!“ „Geschäfte im Kloster – Du schreckst auch vor nichts zurück.“ „Auch geistliche Herren brauchen zuweilen juristischen Beistand, zumal, wenn es um schnöden Mammon geht, viel Mammon.“ „Sollst Du den Ablasshandel für die Kirche rechtssicher wiederbeleben? Würde ich Dir glatt zutrauen.“ „Blödmann! Das sind Evangolen, die hatten’s noch nie so mit den Ablässen. Es geht um Land, viel Land, sehr viel Land.“ „Und das kann kein kleiner Notar vom Dorfe, dazu brauchen sie Dich?“ „Nun ja, es ist noch nicht ganz geklärt, wem das Land denn nun tatsächlich gehört, das ist schon etwas mehr als eine einfache Beurkundung.“ „Nachtigall, ick hör dir trapsen,“ warf ich bedeutungsschwanger ein. „Da trapst tatsächlich eine ganze Nachtigallen-Kompanie durch’s Dorf, das wird nicht ohne.“ „Und was habe ich damit zu tun? Soll ich für Dich irgendwelche Klostermauern sturmreif schießen?“ „Nochmal Blödmann. Übernächsten Mittwoch bin ich sowieso in Hannover bei Gericht. Ich dachte, wir treffen uns da und machen gemeinsam eine Landpartie nach Loccum in dieses Kloster – ehemaliges Kloster genaugenommen, heute ist es eine kirchliche Bildungsstätte. Ich habe dort Donnerstagnachmittag meinen Termin. Von Hannover ist das eine Stunde mit dem Auto, gleich hinter dem Steinhuder Meer.“ „Ich nehme an, Du bist wieder mit Deiner Flugbüchse unterwegs, und ich soll vor Ort mit Julchen den Chauffeur machen?“ „Flieger lohnt nicht, mit dem Zug bin ich in drei Stunden in Hannover. Aber wär’ doch schön, wenn wir diesen Ausflug auf’s Land gemeinsam machen.“ „Von mir aus gerne.“ „Dann komm doch Mittwochabend nach Hannover, ich bin im Luisenhof. Wir gehen schön essen, und Donnerstagmorgen fahren wir in aller Ruhe nach Loccum.“ „Und am Abend zurück?“ „Könnte später werden bei dem Termin. Lass uns doch vor Ort einen hübschen Landgasthof suchen, alles ganz in Ruhe angehen und gute Bratkartoffeln oder so essen.“ „Gerne.“ „Wenn Du nichts Besseres vorhast, ich könnte danach das Wochenende mit zu Dir kommen, ich hätte Zeit, oder wir nisten uns irgendwo in einem schönen Landhotel ein und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein.“ „Nochmal gerne.“ „Bist Du so nett und suchst uns einen schönen Gasthof in diesem Loccum. Meine Sekretärin ist zwar Weltmeister im Luxusschuppen-Buchen, aber bei Landgasthöfen vertraue ich eher Dir.“ „Wird gemacht, Cheffe!“ „Fein, ich freu‘ mich. Also übernächsten Mittwoch später Nachmittag im Luisenhof, um Zimmer und Abendessen in Hannover kümmere ich mich.“

Landgasthof in Loccum, nach einem Blick in’s Internet musste ich feststellen: gar keine so leichte Aufgabe, so mitten im äußersten Niedersachsen an der Grenze zu NRW, right in the middle of nowhere, würde der Amerikaner sagen. Beherbergungsbetriebe sind generell rar gesät in dieser entlegenen Gegend, vielversprechende Beherbergungsbetriebe nochmals ungleich rarer, nur am Steinhuder Meer – gleich um die Ecke von Loccum – gibt es zahlreiche Hotels und Gasthöfe, aber die sehen allesamt sehr touristisch und überlaufen aus, nicht „landestypisch“. Gemini zeigt bei der Gasthof-Suche nur die auf Google Maps gelisteten und bewerteten Etablissements an und übernimmt stur und unkritisch die nicht gelöschten, schöngewaschenen Beurteilungen der geballten Schwarmdummheit (negative Bewertungen verschwinden auf Google ja meist sehr rasch wieder „wie von Geisterhand“), dazu macht diese gehypte und zugleich gefürchtete künstliche „Intelligenz“ banale und durchaus vermeidbare Fehler, sie lobt zum Beispiel die „hervorragende, typisch niedersächsische Land-Küche“ eines Gasthofs (klar, abgekupfert aus alten Google-Bewertungen), dabei sitzt auf dem Haus seit Jahren längst ein Grieche und bietet fast ausschließlich griechische Küche an. Schließlich wurde ich doch noch fündig, Rodes Hotel, direkt in Loccum, fast gegenüber diesem Kloster, roter Backsteinbau, im Internet sehe ich schlichte, aber hinlängliche Zimmer, einfache, aber vertrauenserweckende Speisekarte, rustikale, gemütliche Gaststube, kleine Terrasse, also flugs gebucht und vorgefreut.

Zehn Tage später in Hannover. Luisenhof war wie immer, und das ist irgendwie schön. Man kennt sich mittlerweile aus, muss sich nicht mehr auf was Neues einstellen. Auto wurde von einem freundlichen Menschen geparkt, ein anderer freundlicher Mensch schaffte das Gepäck auf’s Zimmer, schneller, persönlicher Check-In, „Frau Dr. XXX ist bereits gestern angereist,“ wurde mir beschieden. Warum, so fragte ich mich einmal mehr, wird von mir als Mann ganz normal von „Doktor“ gesprochen, von Caro als Frau aber explizit als „Frau Doktor“, als bedürfe es einer gesonderten Affirmation, dass eine Frau tatsächlich promoviert sein kann; oder ist das wie in Österreich, wo die Ehefrau eines Doktors automatisch zu „Frau Doktor“ wird, unabhängig von ihrem akademischen Grad, oder – mit Reinhard Fendrich – „promoviert haben sie auf dem Standesamt.“ Sowas sollte einer mal Caro sagen … Ich schrieb Caro eine SMS, dass ich da sei. „Dauert noch, mach‘s Dir gemütlich,“ kommt zurück. Auf Hannover, sight seeing und shopping, hatte ich keine Lust, also setzte ich mich mit Buch und Laptop auf die Terrasse auf dem Trottoire vor dem Hotel, Martini traute ich mich hier draußen – gemixt ohne Aufsicht, ich kenne den aktuellen Barkeeper ja schließlich nicht, und er mich auch nicht – nicht, also trank ich J&B – pur, ohne Eis –, schaute dem Treiben auf der Straße zu und las ein wenig, Frisch’s Montauk hatte ich mir daheim mehr instinktiv aus dem Regal gegriffen: „Die Zukunft enthält nicht mehr viel; die Vergangenheit nimmt zu.“ Ein scheiß Satz, doch er machte nachdenklich, ich orderte mehr Whisky, dazu – reichlich unpassend – einen Englischen Teekuchen mit Schlagsahne, einfach köstlich. Eine kurze SMS von Caro: „Wird später.“ So vertrödelte ich den Nachmittag, begann, am Laptop zu schreiben, gegen halb Sieben zog ich mich in’s Haus in Leos Bar neben der Lobby zurück, setzte mich an den Tresen, die Whisky-Auswahl ist hier zwar erklecklich, das Gin-Angebot leider nicht, immerhin gibt’s Tanqueray, leider keinen No. 10, aber den Normalen, also orderte ich meinen ersten Martini für den Tag, der Barkeeper versteht sein Handwerk, alle Achtung. Nachdem ich Vertrauen zu dem Keeper und seinen Fähigkeiten gewonnen hatte, wechselte ich an einen Tisch am Fenster. Caro rief an: „Dauert noch, bis ich rauskomme. Lasse den Tisch im Marie wieder abbestellen – oder willst Du alleine hin?“ Nein, wollte ich nicht, keine Lust auf Nobelfresschen ohne Caro. Ohne meine Antwort abzuwarten, fuhr sie fort: „Essen wir doch lieber im Hotel, ich bin ziemlich fertig, ich brauche nur noch ein paar Drinks, ein Sandwich oder so und ein Bett. Ist das ok für Dich?“ Ich hatte mir bereits die Barkarte im Leos angeschaut, die sieht ganz nett aus, Burrata-Törtchen, Currywurst, Clubsandwich, kaltes Roastbeef, Wiener Schnitzel, Bratkartoffeln, da sollte sich was finden lassen. „Fine with me,“ antwortete ich. „Dann bis nachher.“ Einige Martinis später, so gegen Neun, schlug Caro in der Bar auf, großer, eleganter Kampfanzug ganz in Schwarz, winziges Aktenköfferchen (je wichtiger die Leute, desto keiner die Aktentaschen), dazu ihre albern-klobige Lange. „Ich bin durch für heute,“ stöhnt sie. „Manchmal glaube ich, es gibt nur noch Idioten!“ „’Es muss auch blöde Leut geben – aber es werden immer mehr!‘“ zitierte ich Meister Eder. Caro bestellte sich einen Tumbler voll mit Zafra Ron 21 Anos, was mich wunderte, dieser süßliche Rum mit Vanille, Rosinen, Karamell, Eiche ist so gar nicht ihre Liga, eigentlich trinkt sie geradlinigere, straightere Rums. Als ob sie meine Verwunderung gespürt hätte, sagte sie fast entschuldigend: „Ist das Beste, was sie hier haben, habe ich gestern schon durchgetestet.“ Sie erzählte von ihrem Tag (natürlich ohne die anwaltliche Schweigepflicht zu verletzen), musste tatsächlich einer dieser Scheißtage gewesen sein. Wir orderten Wiener Schnitzel und kaltes Roastbeef mit Remoulade, dazu Bratkartoffeln, beides sehr, sehr ordentlich, und für ein Fünf-Sterne-Haus geradezu unschlagbar wohlfeil. Quasi als Nachtisch bestellten wir noch ein Clubsandwich, das wir uns teilten, wieder tadellos. So muss Bar. Dann redeten und tranken wir bis spät in die Nacht.

Am nächsten Morgen fuhren wir nach einem ausgiebigen und durchaus guten Frühstück in die Provinz, raus aus Hannover Richtung Nordosten, über die Leine, vorbei am großen Rangierbahnhof, dann wird es schon ländlich – groß ist Hannover wirklich nicht –, wir hatten Zeit und machten einen Abstecher nach Steinhude – hier ist tatsächlich alles auf Tourismus eingestellt –, schauten kurz auf’s Wasser des Steinhuder Meeres und erreichten trotz Umweg zwei Stunden später Loccum, ein Dörfchen mitten auf dem platten niedersächsischen Land. Ich ließ Caro am Kloster raus und fuhr zum Gasthof quasi über die Straße. Und dann nahm das Unheil seinen unerbittlichen Lauf.

Rodes Hotel ist ein älterer, großer, schmuckloser roter Backsteinbau in der Dorfmitte mit einer winzigen Terrasse direkt an dem ziemlich großen Parkplatz um das Haus, der erahnen lässt, was hier zuweilen los sein mag. Seit 1608 wird hier beherbergt und bewirtet, seit 1907 durch die Familie Rode, heute in der vierten Generation. Nachmittags ist das Hotel tot, geschlossen, ich muss um’s Haus herumlaufen, finde an der verschlossenen Hintertüre eine Handynummer, die ich anrufen soll, es meldet sich eine Männerstimme, die mir die Zimmernummer und Kombination des Schlüsseltresors verrät, dort liegt ein Haustürschlüssel, mit dem ich das Haus betreten kann, an der verwaisten, kleinen Rezeption fische ich mir selber den Zimmerschlüssel. Die gesamte Inneneinrichtung scheint aus der Zeit gefallen, tiefste siebziger Jahre schätze ich mal, rustikale, kleine Schankstube mit blanken Tischen, Tresen, Bierkrugsammlung, Sportpokalen, Stammtisch und Hirschgeweih, drei Gasträume mit weiß eigedeckten Tischen, irgendwo im Haus muss es noch Kegelbahnen und einen Saal für 150 Personen geben, dazu 19 Gästezimmer und separate Ferienwohnungen. Die Gästezimmer erreicht man über eine knarzende Treppe, die Zimmer selber sind klein, aber ausreichend, wieder im siebziger Jahre Stil mit in die Jahre gekommenen Möbeln eingerichtet, einige mit kleinem Balkon, entweder mit Blick auf den Parkplatz und Hauptstraße oder auf Wiese, Hühner und Kegelbahn hinter dem Haus, auch die Bäder sind klein und antik, alles ist verwohnt, aber zumindest hinreichend sauber, doch der Renovierungsstau ist nicht zu übersehen. Man kann hier durchaus nächtigen, aber gemütlich, komfortabel, heimelig geht anders, an Luxus oder gar Romantik ist nicht zu denken. Nur die Balkone kann man während der Küchenzeiten kaum nutzen, da sich direkt darunter das Abluftrohr der Küche befindet und mehr als unangenehme Gerüche verbreitet. Auch deswegen wird Caro mich später schimpfen. Da sitze ich nun alleine an einem Donnerstagnachmittag in einem Hotelzimmer in einem toten Hotel ohne Bewirtung. Also schaue ich mir notgedrungen dieses Kloster an, ganz nett, aber keinen extra Ausflug wert.

Um 17:00 Uhr erwacht das Gasthaus zum Leben, die Türen werden aufgesperrt, Gläsergeklimper, Stimmen, ich setzte mich auf die durchaus unromantische Terrasse vor dem Haus. Die junge Bedienung ist super-freundlich, aufmerksam, flott, das muss gesagt sein. Das erste Bier zischt bei der Hitze nach der Fahrt, dazu trinke ich eiskalten Steinhäger aus dem nahen Westfalen. Caro wird erst später kommen, sie hat zu tun, also studiere ich die erstmal die Speisekarte; neben drei Suppen, zwei Vorspeisen, zwei vegetarischen und zwei Wild-Gerichten gibt es eine lange Liste von Kurzgebratenem, Schnitzel, Steak in vielen Variationen, Hacksteak, Grillpfanne usw., dann „Altdeutsche Gerichte“ wie Senfeier, Beutelrostwurst (eine niedersächsische Spezialität), Sülze, dazu Bratkartoffeln, schließlich eine Dessertkarte mit Industrie-Eis, zusätzlich aber immerhin einem hausgemachten Fürst-Pückler-Eis „nach Großmutters Rezept“. Keine kulinarischen Großtaten, aber was ist gegen Hausmannskost einzuwenden, wenn sie gut gemacht ist und vor allem, wenn es (hoffentlich gute) Bratkartoffeln gibt? Ich stelle mich auf Hochzeitssuppe, Schnitzel mit Bratkartoffeln und Fürst-Pückler-Eis ein und beginne, zu schreiben. Caro kommt deutlich früher als erwartet und ist geladen. „Das heute sollte nur ein ‚allgemeines Kennenlernen‘ werden, beschnuppern, Geplauder, Vor-Ort-Eindruck, die eigentlichen Gespräche mit den Oberfuzzies sollen in Hannover stattfinden. Dafür fahre ich an den Arsch der Welt! Ich werden denen jede einzelne Minute in Rechnung stellen, darauf kannst Du Dich verlassen! Ist der Gasthof wenigsten gut?“ fragt sie. „So la-la,“ antworte ich. „Wehe Dir, einen zweiten Reinfall verkrafte ich heute nicht auch noch. Was haben die für Rum?“ „Haha, Bacardi kannst Du haben. Steinhäger trinkt man hier.“ „Dann Steinhäger und Bier, ich muss mich beruhigen, und ich habe Durst.“ Ob die Frau ein Alkoholproblem hat, frage ich mich. Caro trinkt schnell. „Jetzt muss ich erstmal duschen und mich umziehen.“ „Dein Gepäck ist schon oben,“ sage ich und gebe ihr den Schlüssel. Keine halbe Stunde später steht Caro wieder auf der Terrasse, diesmal in Jeans und Bluse. „Das Zimmer ist ja wohl ein Witz! In genau so einem Bett hätte ich gezeugt werden können, original der Stil meiner Eltern! Außerdem stinkt’s erbärmlich nach Küche.“ „Ich weiß, aber das konnte ich im Internet vorab buchstäblich nicht riechen.“ „Wehe Dir, wenn wenigstens das Essen nicht gut ist.“ Was dann kommt, ist tatsächlich nicht sonderlich gut. Die Hochzeitssuppe eine kräftige, anscheinend selbst gemachte Fleischbrühe, aber unendlich fett und trüb, das Gemüse darin zu breiigen Stücklein verkocht. Der Salat ein paar schlecht geputzte Salatblätter, ansonsten Sauerware aus dem Eimer, darüber Saure Sahne. Das Schnitzel groß und dick, gutes Fleisch, aber aus der Fritteuse, nicht aus der Pfanne, darüber unangekündigt und ungefragt eine dicke, braune Bratensauce. Caros Klosterteller ist keinen Deut besser, aber mit einem Berg Erbsen und Möhren aus der Dose. Das Fürst-Pückler-Eis zum Dessert wohl tatsächlich selber gemacht, aber geschmacklich eher mäßig. Wenigstens die Bratkartoffeln sind wirklich sehr gut. Entsprechend ist Caros Laune an dem Abend. Und ich darf es ausbaden.


Kastens Hotel Luisenhof
Geschäftsführer: Marc Biewald
Luisenstraße 1-3
30159 Hannover
Tel.: +49 (5 11) 30 44-0
Fax: +49 (5 11) 30 44-807
E-Mail: info@kastens-luisenhof.de
Online: http://www.kastens-luisenhof.de

DZ (nur Ü) ab 147,90 bis 203,15 EURO (pro Zimmer, pro Nacht) (Suiten und zu Messezeiten teurer), Frühstück 28 EURO p.P. extra; Hauptgerichte in Leos Bar 15,50 EURO (Quinoa Bowl) bis 38 EURO (gebratener Steinbutt mit Beilagen)


Rodes Hotel Loccum
Inhaberin: Renate Rode
Marktstraße 22
31547 Rehburg-Loccum
Tel.: +49 (57 66) 238
E-Mail: info@rodes-hotel.de
Online: https://rodes-hotel.de/#

DZ (Ü/F) 149 EURO (pro Zimmer, pro Nacht); Hauptgerichte von 12,75 EURO (Senfeier, Kartoffeln, Salat) bis 44,50 EURO (Rehrückensteaks mit Wachholderrahmsauce, Pfifferlingen, gefüllter Williams Birne, Broccoli und hausgemachten Kartoffelbällchen); Drei-Gänge-Menue von 28,15 bis 75 EURO

Teile diesen Beitrag:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Back to Top