No kidding: Versuch eines Martinis in der Hotelbar des Hilton Heidelberg

Der Laden brummt nachts um halb elf, vor allem amerikanische Touristen lassen es sich hier bei Aperol Spritz oder orginal german beer und kostenlosen Nüsslein wohlergehen, während sie sich lautstark gegenseitig von ihren Entdeckungen in dieser lovely medieval city (sie sagen tatsächlich ‚medieval‘) berichten und ihre erstandenen Souvenirs – Kitsch as Kitsch can – und …

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Where the hell is Loccum?

Caro ist sauer, stocksauer wäre übertrieben, aber sauer allemal. „So, so, Du kennst Dich also mit schönen Landgasthöfen aus!“ schimpft sie mich. „Tschuldigung Fräulein …“ (sie hasst es, wenn ich sie Fräulein nenne, aber sie ist nun mal nicht verheiratet, also ein Fräulein) „… aber dem Internet kann man auch nicht immer alles ansehen. Das …

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Und Bielefeld existiert doch!

Gestern im Barley, angeblich Bielefelds beste Cocktailbar. Der Eingang ist kaum zu finden und gänzlich unspektakulär (erinnert ein wenig an Hermann Hesses‘ Steppenwolf „Eingang nur für Verrückte“), aber Martini können sie. Leider haben sie keinen Tanqueray No 10, überhaupt gibt es im Barley nur sieben Gins, aber 50 Whiskys.

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