Echte Bourbon-Vanille aus ökologischem Anbau, biozertifiziert und Fairtrade gibt es in … Peutenhausen

„Bourbon“ darf sich eine Vanille nur nennen, wenn sie von Madagaskar, Réunion oder den Komoren stammt. Echte Bourbon-Vanille aus ökologischem Anbau, biozertifiziert und Fairtrade gibt es in … Peutenhausen, einem kleinen Spargeldorf an der B 300, kurz vor Schrobenhausen. Ludivine Terno ist Tochter einer madagassischen Vanille-Bauern-Familie und Diplombiologin, zusammen mit Ihrem Mann Christian Terno importiert sie die Vanille ihrer Familie seit Jahren nach Deutschland. Verkauft wird über das Internet (www.madavanilla.de), auf Märkten und in dem kleinen Laden neben dem Wohnhaus der Familie in Peutenhausen (In der Hut 3c, 86565 Peutenhausen, Telefon: 08252 8817769, Telefax: 08252/8817784, E-Mail: info@madavanilla.de). Die Vanille ist absolut phantastisch, die beste Vanille, die ich jemals in den Händen hatte: dicke, fette, ölige, pralle Schoten, alles riecht nach Vanille, berstend voll mit den kleinen Samen. 25 g = +/- 10  Schoten kosten 25 €, das ist – verglichen mit den oft vertrockneten, harten Dingern in den Glasröhrchen im Supermarkt – fast geschenkt. Neu im Sortiment ist eine absolute Rarität, die Jahresernte beträgt gerade mal 1,5 Tonnen, Voatsiperifery (“Piper Borbonese”), wilder Pfeffer aus Madagaskar, der an wilden Kletterstauden im Urwald ab einer Höhe von 15 Metern wächst und kraxelnd und händisch geerntet wird. Deutlich  scharf, mit Maß zu verwenden, aber zugleich äußerst würzig, wenn man ihn frisch gemörsert über eine fertige Speise streut. Daneben sind verschiedene beachtliche Pfeffer im Angebot, Piment d`Espelette als Direktimport aus dem Baskenland, sowie viele weitere Gewürze, Kräuter, Tees, Trockenfrüchte, Nüsse, verschiedene Curry-Mischungen von mild-aromatisch bis höllisch-scharf, … alles aus Fairtrade und alles echtes value for the money.

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