Da Mario Heidelberg: aus einer anderen Zeit

Summa summarum: so kochte man in den siebziger Jahren in Deutschland Italienisch; mit authentischer, gar zeitgemäßer italienischer Küche hat das Da Mario reichlich wenig zu tun Wenn man in Heidelberg einen guten Italiener sucht, kommt man nur schwerlich am Da Mario vorbei, egal, ob man bei den einschlägigen Online-Guides nachschlägt, den Rezeptionisten im Hotel befragt …

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Oft sind es die Kleinigkeiten: Hilton Heidelberg

Mein Verhältnis zu Hilton ist durchaus gespalten: einerseits meist solider Vier-Sterne-Standard, schon vor der Ankunft weiß man, wie das Hotel funktioniert, egal ob in Shanghai oder in Berlin, alle Hiltons sind weitgehend gleich, Zimmer, Bäder, Schallisolierung, Klimaanlage, Halle, mehr oder minder kontinentales Frühstück, in Notfällen geht ein Steak in hauseigenen Restaurant immer irgendwie, egal, wo …

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Frühstücken in Heidelberg

Frühstücken auf Reisen ist zuweilen auch so’ne Sache. Egal, ob das nun überbordende Buffetts in großen Hotels mit beträchtlichen Quantitäten und meist geringen Qualitäten sind oder Tellerfrühstücke mit zwei Semmeln, einer Scheibe Wurst, einer Scheibe Käse und Konfitüre in kleinen Pensionen. Zuweilen kann einem unterwegs bereits das Frühstück – oder das, was sich dafür ausgibt …

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Zum Spreisel Heidelberg: konsequente Verweigerung

Summa summarum: ungekünstelte, derbe, traditionelle, frisch gemachte, Convenience-freie Regionalküche in einer der romantischsten Ecken mitten in Heidelberg in rustikalem, altdeutschem Ambiente, und das weitgehend ohne Touristen Dieses Lokal ist ein Phänomen: in idyllischster und zugleich touristisch höchst frequentierter Lage mitten in der Heidelberger Altstadt direkt an der Alten Brücke am Neckar gelegen, verweigert es sich …

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No kidding: Versuch eines Martinis in der Hotelbar des Hilton Heidelberg

Der Laden brummt nachts um halb elf, vor allem amerikanische Touristen lassen es sich hier bei Aperol Spritz oder orginal german beer und kostenlosen Nüsslein wohlergehen, während sie sich lautstark gegenseitig von ihren Entdeckungen in dieser lovely medieval city (sie sagen tatsächlich ‚medieval‘) berichten und ihre erstandenen Souvenirs – Kitsch as Kitsch can – und …

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