Das Pupp und ich oder wie meine Schwester ihren Ex-NVA-Offizier heiratete und ich nicht dabei war. (6/8)

Zum Ende des Ostblocks, in den späten siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, Lech Wałęsa saß wegen Gründung der Freien Gewerkschaften Pommernsin Haft und sollte sich nach seine Freilassung  im August 1980 zum Streikführer in Danzig aufschwingen, Leonid Breschnew beherrschte die Länder  hinter dem Eisernen Vorhang mit ebenso eiserner Hand, Michail Sergejewitsch Gorbatschow wurde Kandidat des Politbüros, Erich Honecker hatte sich wegen schlechter Nachrichten über den Zustand der Wirtschaft der DDR geärgert und daher gerade das Institut für Meinungsforschung schließen lassen, ein unterbelichteter Erdnussfarmer diente als Aushängeschild der imperialen Oligarchie, und Helmut Schmidt regierte das besetzte Westdeutschland halbwegs klug und selbstbewusst, da trafen das Pupp – bzw. Grandhotel Moskva, wie es damals von den kommunistischen Machthabern umgetauft worden war – einmal nicht zusammen, und das war der Hochzeitsfeier meiner einzigen Schwester, die just dort stattfand. Und das kam so. Meine Schwester studierte im fernen Göttingen, Englisch und evangelische Theologie auf Lehramt, so ziemlich das Spannendste, das ich mir vorstellen konnte. Eines schönen Tages verlor sie ihr Herz und wohl auch anderes an ein stämmiges, bäriges, schnauzbärtiges, grobschlächtiges, gradliniges, polterndes, ehrliches, grobmotorisches und dazu noch älteres Mannsbild. Aus vorgenannten Gründen dauerte es lange, bis sie ihn der Familie vorstellte. Sein Name war Rüdiger, er arbeitete für einen Hersteller von übergroßen Experimental-Geräten für den Schulunterricht, für den fuhr er den Ausstellungswagen bundesweit auf Schulhöfe, öffnete ihn für die Lehrerschaft, die sodann in den Pausen übergroße Voltmeter und Erlenmeyerkolben, die man auch noch von der hintersten Bank erkennen konnte, beschauen und bestellen konnten; dabei war mein zukünftiger Schwager nicht wirklich Verkäufer, sondern lediglich Lastkraftfahrer und Bestellzettel-Entgegennehmer, aber das Geschäft brummte, die Schulen hatten Geld, das bedurfte es kaum größerer Verkaufsanstrengungen. Bei seinen ausgedehnten Touren durch die besetzte Republik brauchte er keine aufwändige Spesenabrechnung für Übernachtung und Verpflegung machen, er erhielt schlichtweg eine recht großzügig bemessene Pauschale die für Gasthofübernachtung, Mittag- und Abendessen dicke ausreichte; aber statt diese zu nutzen schlief er im Lastwagen im Schlafsack zwischen den Ausstellungsstücken und verpflegte sich selber bei Aldi, was am Monatsende zu einem sehr erklecklichen, steuerfreien Zusatzeinkommen führte und ihm einen gewissen Wohlstand bescherte. Das hat zwar alles überhaupt nichts mit dem Pupp zu tun, aber wenn ich dies jetzt nicht aufschreibe, so ist diese kleine Geschichte ein für alle Mal verloren, und keine Geschichte sollte verloren gehen, auch nicht die des auf dem Lastwagenboden schlafenden Kraftfahrers. Sehr wohl mit dem Pupp zu tun hat dann aber die Vorgeschichte meines Schwagers. Er stammte nämlich aus dem anderen besetzten Deutschland hinter dem Eisernen Vorhang. Dort hatte er es in die Offizierslaufbahn der NVA geschafft, hatte angefangen, Elektroingenieur zu studieren, war parallel zum feschen Leutnant aufgerückt, heiratete, zeugte ein Kind, fing an, ein Haus zu bauen, bestellte einen Trabant, der in ein paar Jahren einmal geliefert werden würde, kurzum, er hatte eine ziemlich gute DDR-Karriere vor sich. Bis er – routinemäßig, jeder Offizier musste da durch – zu den Grenztruppen versetzt wurde. Dort sollte er in irgendeinem blödsinnigen, von der Partei hochgepuschten und aufgeladenen Ritual schwören, dass er jeden unerlaubten Grenzübertritt zuverlässig, wo nötig auch mit der Waffe verhindern werde, und wenn er vor der Alternative stünde, einen Flüchtigen westdeutsches Gebiet erreichen zu lassen oder totzuschießen, so sei Zweites immer die erste Wahl. Diesen Eid verweigerte er, woraufhin ihm sofort die Schulterklappen heruntergerissen wurden und er zum einfachen Soldaten degradiert wurde. Es folgte eine Zeit der endlosen Schikanen, Nachtdienste, Gewaltmärsche, Latrinenputzen, kurzum, Rüdiger blieb bei seiner Weigerung und wurde schließlich unehrenhaft aus der Armee entlassen, verlor seinen Studienplatz, die gesamte Familie bis hin zu Oma, Opa, Onkeln, Tanten, Vettern, Basen usw. wurden auf offener Straße gehänselt und diskriminiert, Honecker und seine Blut-Schergen wussten tatsächlich, wie man unbotmäßiges Verhalten abstraft. Rüdiger bekam einen schlecht bezahlten Scheiß-Job zugewiesen, der Hausbau musste natürlich eingestellt werden, die Bestellung des Autos ließ man weiterlaufen, sollte es tatsächlich einmal zugeteilt werden, so hätte man zumindest die Zuteilung für teures Geld weiterverkaufen können. To make a long story short: Rüdiger hielt das nicht mehr aus und machte bei Nacht und Nebel rüber in’nen Westen, was ihm Dank seiner Kenntnisse als Grenzsoldat auch unerschossen und erfolgreich gelang. Weib und Kind hatte er zurück gelassen, zu groß erschien ihm das Risiko, im Dreierpulk die lebensgefährliche Expedition zu unternehmen, beide wollte er irgendwann von drüben aus nachholen. „Drüben“ bemächtigte sich erst einmal der amerikanische Geheimdienst seiner Person, ein Ex-NVA-Offizier, das versprach immer interessante Informationen; nachdem die Amis Rüdiger wochenlang freundlich, aber bestimmt durchgenudelt hatten folgte die nämliche Prozedur – gewissermaßen kommunikative Resteverwertung – durch den BND. Danach erhielt Rüdiger westdeutsche Papiere, ein – Dank seiner Kooperationsbereitschaft gutes – Handgeld und wurde in die westdeutsche Zivilgesellschaft entlassen. Er fand Wohnung und Job und lebte. Aber die Sehnsucht nach der Familie war da, nur das mit dem Nachholen klappte nicht so, wie er sich das vormals vorgestellt hatte. Also besorgte er sich von seinen Schlapphut-Connections einen Pass mit geändertem, westdeutschem Geburtsort, um unerkannt in die DDR einreisen zu können. Vorsichtshalber wählte er eine Route über die CSSR, was nochmals unauffälliger war, und tatsächlich gelangte er unerkannt und unbeschadet in die DDR, in die Gegen von Dresden, wo Weib, Kind und Familie noch immer lebten, da war ein großes Hallo und allseitige Freude und ein Herzen und ein Drücken … nur seine Frau, die ging stante pede zur Stasi und verpfiff ihren angetrauten Mann, wohl um den eigenen Ruf wiederherzustellen. Rüdiger wurde sofort verhaftet und landete als Republikflüchtling und Verräter in Bautzen, dem wohl schlimmsten politischen Knast der Deutschen Demokratischen Republik. Folter, Essens- und Schlafentzug, Schläge, Erniedrigungen müssen dort an der Tagesordnung gewesen sein. Später war dieser Bär von Mann, der bei nichts und niemandem seine große Klappe halten konnte, nicht in der Lage, über die Zeit in Bautzen zu sprechen, nur einmal, als ich es mir herausnahm, nachhaltiger zu insistieren, begann er zu weinen und erzählte ein paar Versatzstücke. Nach gut einem Jahr wurde er im Rahmen des damals recht regen – die DDR brauchte Devisen für Hockers Pornosammlung – Gefangenen-Freikauf-Programms von der Bundesregierung aus dieser Hölle rausgeholt. Zurück im Westen ging es diesmal nicht in die Verhörräume der Geheimdienste, sondern in die Klapse, wo er über ein Jahr brauchte, um zumindest äußerlich wieder in die Spur zu kommen, innerlich hat er Bautzen wohl nie verwunden. Dann zog er nach Göttingen, fand den Job bei dem Gerätehersteller und irgendwann begann er dann, meine Schwester zu beglücken, sie zogen zusammen, meine Eltern, speziell mein Vater waren wenig begeistert von einem Galan und potentiellen Schwiegersohn aus der Zone, ohne abgeschlossenes Studium, ohne lukrativen, repräsentativen Job, ohne nennenswertes Sozialprestige (ist das nicht ein grässliches Wort?), dazu noch ein recht ungehobelter und ungepflegter schnauzbärtiger Klotz. Aber wo die Liebe hinfällt … Und dann kam die Hochzeit im Pupp. Irgendwie wollte Rüdiger seine Familie – bis auf seine mittlerweile Ex-Frau natürlich – schon dabei haben, aber es war undenkbar, dass alle eine Ausreisegenehmigung in den Westen bekämen (in Ausnahmefällen bekam ein einzelnes Familienmitglied mal eine Ausreisegenehmigung, z.B. zu einer Beerdigung (mit anschließender Testamentseröffnung, vielleicht gab es Devisen zu erben, die zurück in die DDR gebracht würden), aber niemals eine ganze Familie, der Rest musste quasi als Geiseln zurück bleiben … perfide, perfide). Und in die DDR zu reisen, dazu hatte Rüdiger aus nachvollziehbaren Gründen keine Lust mehr. Also verfiel man auf die Tschechoslowakei, quasi als neutralen Boden, es war bekannt, dass die Amtshilfe zwischen Stasi und StB chronisch schlecht war und dass die Tschechen niemanden ohne Not an die DDR auslieferten. Was lag näher, als die alte Familienabsteige Pupp zu wählen, zumal besagte Wechselkurse das Ganze noch spottbillig machten. Also lud unser Vater als Brautvater ein, die ganze ostdeutsche Bagage, dazu ein paar unserer Verwandten. Die Ossis wurden automatisch im Parkside-Flügel verstaut, die Wessis im komfortableren Riverside-Flügel. Und die Feier muss schön und rauschend gewesen sein. Nur ich war nicht dabei. Es war Winter 1979. Ich war Fernmeldeaufklärer Tastfunk bei der Bundeswehr. Zur Erläuterung: fast der gesamte militärische Funkverkehr des Warschauer Paktes lief damals über Tastfunk, also Morsen ab. Aus irgendwelchen Gründen war ich begabt für dieses di-di-dat und lernte das Morsealphabet leicht und schnell, und eh ich mich’s versah, saß ich hinter zwei großen, alten Röhrenfunkempfängern und hörte Warschauer Pakt Truppen ab, mein Aufgabengebiet war die 1. Garde Panzerarmee der Sowjets in Dresden und eine Einheit der Volksarmee bei Berlin. (1992 waren die Sowjets noch in Dresden, gerade dabei, ihren Abzug vorzubereiten. Damals machten sie als vertrauensbildende Maßnahme einen Tag der offenen Tür in ihren Kasernen an der Königsbrücker Straße, da musste ich natürlich hin, und ich war entsetzt: verlauste (im wörtlichen, nicht im übertragenen Sinne), verwahrloste, abgewohnte, bereits zerfallende Kasernengebäude, notdürftig geputzt, uraltes Gerät, auch im Funkraum, wo die Funker, die wir weiland abgehört hatten, tatsächlich saßen und den Kontakt mit der Führung in Moskau und den anderen Einheiten hielten, mir war nicht klar, warum wir dieses Häufchen Elend (sorry an alle ehrenhaften Soldaten Russlands, aber so kam es mir vor) gefürchtet hatten bzw. warum uns immer wieder gesagt worden war, dass wir es fürchten sollten. In den folgenden Monaten konnte man während des Rückzugs selber immer wieder ein denkwürdiges Schauspiel an den offenen Müllkippen Dresdens (es waren Ost-Müllkippen, was konnte da schon Wertvolles drauf sein?) sehen: neben der Müllkippe parkte ein großer russischer Militärlaster, am Rande der Müllkippe standen ein oder zwei Offiziere in Uniform mit Waffe, in der Müllkippe selber suchten Dutzende Soldaten nach Brauchbarem, vor allem Weiße Ware, Kühlschränke, Waschmaschinen, aber auch alte Fernseher, Maschinenteile usw., kurzum alles, was man mit zurück in die zerfallende Heimat schleppen konnte um es dort zu reparieren oder zumindest auszuschlachten. So gingen LKW-Kolonnen voll mit DDR-Müll in die Sowjetunion.) Die NVAler gingen beim Abhören noch, das waren fast alles Schnarchnasen, die über 50 Zeichen pro Minute nicht hinauskamen, das war easy listening auf einer Arschbacke. Richtig schlimm hingegen konnten die Russen – pardon, Sowjets – sein, da saßen teilweise richtige Könner und Henker an den Tasten, die leicht 100 oder 150 Zeichen pro Minute oder noch mehr raushauten. Da glühten die alten Sennheiser Kopfhörer und dem armen Bundeswehr-Abhörer blieb nichts anderes übrig, als das alte, unkaputtbare Uher-Tonbandgerät neben sich einzuschalten, die ganze Chose aufzunehmen, in der nächsten Funkpause mit halber oder viertel Geschwindigkeit wieder abzuspielen und dann in aller Ruhe mitzuschreiben. Der ganze Funkverkehr fand dabei nicht etwa in Kyrillisch und Klartext statt, gefunkt wurden immer Fünfer-Gruppen von Buchstaben und Zahlen, die für sich keinen Sinn ergaben. Die endlosen von uns von Hand ausgefüllten Formulare mit den Fünfer-Gruppen gingen dann in die Dechiffrier-Abteilung, die nochmals eine Nummer geheimer war als wir Abhörfunker, und wir waren schon verdammt geheim. Dort wurden diese Ziffern-Folgen in große Computer eingegeben, und je nachdem, wie die Aufklärungslage gerade war (sprich, ob wir den aktuell verwendeten Code der Sowjets gerade geknackt hatten oder ob wir noch daran arbeiteten), kamen dann so weltbewegende Botschaften dabei heraus wie „Sofort Bonn bombardieren“ oder „Klopapier ist bald alle, schickt dringend neues“. Zu unser aller Glück konzentrierten sich die Sowjets auf Klopapier und ließen Bonn in Frieden. Neben dem Abhören war die ebenso wichtige zweite Aufgabe die Standortbestimmung des Senders. Damit konnte man zum Beispiel feststellen, ob die 1. Garde Panzerarmee Dresden noch in Dresden war oder etwa in Richtung Westen vorrückte. Und es war immer gut zu wissen, dass die 1. Garde Panzerarmee Dresden noch in Dresden war und nicht etwa in Richtung Westen vorrückte. Dazu mussten wir Abhörfunker während wir abhörten und mitschrieben auch noch per Sprechfunk die vier Bundeswehr-Ortungsstationen steuern, indem wir den Kammeraden dort sagten, auf welcher Frequenz sich gerade was abspielte. Die Kammeraden gingen dann mit ihren Geräten auf diese Frequenz und peilten den Sender an; sie konnten damit zwar die Richtung, nicht aber die Entfernung des Senders feststellen. Daher vier Ortungsstationen im Norden, zweimal in der Mitte, einmal im Süden von Westdeutschland, von denen jede die Richtung eines Senders peilen konnte. Diese Richtungskoordinaten wurden auf einer sehr großen Wand-Landkarte im Lageraum als lange Striche von der jeweiligen Ortungsstation in die östliche Unendlichkeit aufgetragen, und dort, wo sich die Striche kreuzten, war mit +/- 2 km Genauigkeit der Sender, und wie freuten wir uns alle immer wieder, wenn die 1. Garde Panzerarmee noch immer aus Dresden funkte, und nicht etwa aus Hof. Ich kann dieses ehemals streng geheime Zeugs heute problemlos schreiben, weil das Geschichte und Uralt-Technologie ist, heute kann man mit einem Satelliten nicht nur den Standort einer Armee, sondern auch die Anzahl der Sommersprossen des kommandierenden Generals sicher feststellen. Wenn nicht gerade die russischen Morse-Henker Tasten und Kopfhörer zum Glühen brachten, war das ein recht geruhsames und gutes Leben, zweieinhalb Tage Dienst mit drei Acht-Stunden-Schichten, dann zweieinhalb Tage frei daheim, für uns wurde geputzt, Wache schieben brauchten wir auch nicht, das machten die Kammeraden mit den weniger flotten Ohren, Zugang zum Offizierskasino mit guten Riesenschnitzeln zu lächerlichen Preisen (wer als Wehrpflichtiger Koch oder Kellner in einem gehobenen Haus gelernt hatte, verschwand sofort im Offizierskasino, daher die gute Qualität), Kuppelsaufen mit Kümmerling-Flaschen (man kann diese konischen Mini-Flaschen tatsächlich zu einer Kuppel aufstapeln, braucht aber verdammt viele Flaschen dazu, die er vorher zu leeren gilt, Kuppelsaufen sollte man ab einer Mannschaftsstärke von wenigstens 20, sonst wird’s grausam). Als Geheimnisträger durfte ich sowieso nicht in den Ostblock, aber als im Winter 1979 die Werftarbeiter in Danzig protestierten, was die Kacke heftiger am Dampfen als die Systemmedien dies vermeldeten. NATO wie Warschauer Pakt waren aufgeschreckt und bereiteten die Mobilisierung vor, irgendwas muss auch mit Atomraketen gewesen sein, aber das war nochmals ne Nummer geheimer. Die Sowjets und NVAler funkten unaufhörlich, als gälte es, Krieg und Frieden komplett per Morsen durchzugeben. Eh‘ wir’s uns versahen, saßen wir mit unseren Funkausrüstungen in tiefen, muffigen Bunkern, die andere Hälfte der Einheit musste mit schweren Lastern in’s Gelände, von dort aus ihren Dienst tun und jeden zweiten Tag den Standort wechseln, samt Ab- und Aufbau des Funkgeräts mit Antennen und dem ganzen Zeugs. Ich war zum Glück im Bunker gelandet, da blieb mir wenigstens das Casino nach der Schicht statt EPA und Gulaschkanone. Auch die zweieinhalb Tage Dienst, zweieinhalb Tage frei gab es nicht mehr, rund um die Uhr Präsenz. Das dauerte ein paar Wochen, dann war der ganze Spuk wieder vorbei. Tja, während die im Pupp feierten saß ich im Bunker. Ironie der Geschichte.

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