Zurück in der Zivilisation: Monkey Bar des 25 Hours in Köln …
… mit Hepple-Gin aus Morpeth, Northumberland mit grünem Wacholder: interessant.
… mit Hepple-Gin aus Morpeth, Northumberland mit grünem Wacholder: interessant.
… im Bolero an der Partymeile im alten Innenhafen von Duisburg. Was hier als Martini Cocktail serviert wird, spottet wirklich jeglicher Beschreibung: grausam!!!
… in Bensersiel auf dem Hotel-Balkon über dem Deich, tiefstes Ostfriesland, vor Langeoog. Die Luft ist kühl, die See ist glatt, die Touristen sind spärlicher als sonst, die Einheimischen sind freundlicher als sonst. Spooky. Dazu einen 2018er Spätburgunder aus Tauberfranken vom Becksteiner. Gar nicht mal so schlecht.
Grüße von der Baustelle des Atlantic in Hamburg. Es ist ein Witz, hier und heute von „Neueröffnung nach der Renovierung“ zu sprechen. Die Renovierung ist nach wie vor in vollem Gange, das halbe Haus eingerüstet, der Haupteingang gesperrt, stattdessen muss man durch die Saaleingänge in’s Hotel, keine aufmerksam wartenden Doormen vor den Türen, parken in …
Mit minimalistischem Brick-Gin aus Erfurt, 40%, von Benjamin Trommler und Sascha Hagemann, mit nur drei Botanicals: Wacholder, Zitrone und Kubebenpfeffer – sehr mutig, etwas schwach auf der Brust, aber gar nicht mal so schlecht. In diesem Sinne: „Ich habe neulich zu Hofe eine harte, scharfe Predigt getan wider das Saufen; aber es hilft nicht.“ Martin …
Martini Cocktail mit Kaiser Hill 16 Bavarian Dry Gin mit 42% von der Hausbrennerei Schraml in Erbendorf – nichts, was die Welt wirklich gebraucht hätte, aber sei’s drum, echt lokal …
Summa summarum: schönes, altes, gut renoviertes Gasthaus in der Ortsmitte eines verschlafenen Dörfchens in der Rhön, schöne Gasträume und schöner Biergarten, gesichtslos-modernistisch-funktionale Hotelzimmer von der Stange, alles leider an einer lauten, vielbefahrenen Bundesstraßen-Kreuzung, freundliches, engagiertes Service-Team und eine herausragende, heimatverbundene, frische, nicht gewollt leichte, mal traditionelle, mal moderne Küche, die ihre gutbürgerlichen Wurzeln nicht verleugnet …
Am nächsten Morgen holen wir uns einen Donut auf die Hand und einen dieser verfluchten Coffee to go – but when you are in New York, do like the New Yorkers do – und laufen nach Norden, über den schon morgens quirligen Times Square, Rockefeller Center, Carnegie Hall und Central Park lassen wir rechts liegen …
Nach einem – sagen wir – sehr gewöhnungsbedürftigen, wahrscheinlich grottenauthentischen Hot Dog von einem der typischen Straßen-Stände, bestehend aus dem obligatorischen länglichen, dreiviertel aufgeschnittenen Labberbrötchen und einer (wahrscheinlich) fleischhaltigen Masse in Wurstform, ummantelt von einem Plastikdarm, garniert mit Ketchup, gehackten frischen und industriell frittierten Zwiebeln, einer – recht interessanten – Art saure Gurken Relish, einer …
Um es vorwegzunehmen: aus meiner Sicht ist dieses Buch inhaltlich überflüssig, und das Setting ist unappetitlich. Gleich in der Einleitung heißt es: „Das aufwendige Buchprojekt wurde durch Unterstützung des Coop-(Schweiz-)Fonds für Nachhaltigkeit und von Transgourmet Deutschland ermöglicht. Die Idee zum Buch entstand in vielen Gesprächen mit Transgourmet zu der Frage, wie sich Transgourmet über betriebliche …
Extra trockener Martini Cocktail: Gewaschenes Eis (leider nicht kalt genug), Tanqueray Gin, Noilly Prat Vermouth, Lemon Twist