Kartoffelsalat nach Omas Art

In meiner Jugend waren wir wohlhabend (nein, sicherlich nicht reich, aber wohlhabend), während Oma immer sparen musste (nein, sie war auch nicht arm, aber eben auch nicht wirklich wohlhabend mit ihrer kleinen Arbeiter-Rente, die sie bis ins hohe Alter noch immer mit Näharbeiten für bessere Herrschaften aufbesserte).  Wir aßen schon im kulinarischen Mittelalter der Sechziger …

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Es muss nicht immer Kaviar sein …

Schweineschnitzel (Schmetterlings-Schnitt aus der Oberschale, dann zwischen dicken Gefrierbeuteln dünn plattiert, zwei mal paniert und schwimmend unter ständigem Beträufeln der Oberseite mit heißem Fett ausgebacken), Bratkartoffeln mit Speck, Paprika-Sößchen (natürlich selber gemacht, nix aus der Flasche oder Dose), Grüner Salat mit süßem Schmand-Zwiebel-Dressing

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Gasthof und Metzgerei Diem in Krumbach

Beschaulich ist es hier, heimelig, fast schon schön. Die Kammel mäandert unbegradigt und ungestaut durch ihr Tal mit Wiesen, Feldern und Hainen gen Norden, bis sie das kleine Städtchen Krumbach in Schwaben erreicht, die Altstadt zieht sich auf einem kleinen Hügel vom Bächlein hinauf, oben dann Marktplatz, Fachwerk-Rathaus, Kirche, alte Häuser, enge Gässchen, kleine Sträßchen, …

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Sonne Pappenheim: kulinarisches va banque

Einen Auslassung über ein Lokal in Pappenheim mit einer Einlassung  zu dem Spruch, dass man seine Papenheimer schon kenne zu beginnen, wäre wirklich zu plump, das sei den Herrschaften von der FAZ vorbehalten; wer dennoch mag, mag bei Schiller das Original  nachlesen, Wallensteins Tod III / 15. Und wen die pejorative Entwicklung des Terminus in …

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