Posthotel Kassl in Oetz: Veraltetes Haus in touristisch verlauster Umgebung

Summa summarum: ein Relikt aus guten alten kuk-Zeiten, das überlebt hat, während seine Umgebung touristisch verlauste, gut in Schuss, aber hoffnungslos veraltet, kein Renovations-, sondern Innovationstau, unzeitgemäße Zimmer, noch heimelig, aber – mit Ausnahme der wunderschönen Hotelbar –  keine Authentizität, keine Patina, sondern einfach nur altbacken, aber durch die Bank super-freundliches Personal, leider hingerotzte, belanglose Küche, zunehmend rustikales Publikum, kein Wunder, dass man am Wochenende in der Sommersaison last minute ein Zimmer um 71 € bekommt.

 

Man stelle sich vor, da wird ein waschechter und rechtmäßiger König von einem rebellischen Pöbel verjagt, der schnappt sich seine Frau (immerhin eine habsburgische Erzherzogin) und seinen Hofstaat, lässt seine Residenzen und Schlösser alle hinter sich, macht über die Grenze und nimmt über einen Monat mit Sack und Pack Quartier … in einem Dorfgasthof. Tatsächlich so geschehen, als Kurt Eisner 1918 die legitime Bayrische Regierung mit Unterstützung der Straße stürzte und der greise Ludwig III ins Exil nach Ungarn ging. Auf dem Weg dorthin lebte er vom 28. Februar bis 3. April 1919 in Posthotel Kassl in Oetz. Dort wird er sich in guter Gesellschaft befunden haben, immerhin zählten  Isabella Prinzessin von Croy (die spätere Gattin von Erzherzog Friedrich von Österreich), Erzherzog Joseph Ferdinand, Friederike Prinzessin von Hannover, Graf von Westfalen, Prinz und Prinzessin zu Hohenlohe, Franz und Theodor Habsburg-Lothringen, Graf und Gräfin zu Stolberg-Stolberg und ähnliche illustre Angehörige des Hochadels zu den regelmäßigen Gästen des Hauses. Das kam nicht von ungefähr. Die Familie Haid, die den Gasthof und die Poststation seit dem frühen 19. Jahrhundert (bis heute übrigens, Könige kommen und gehen, Gastwirtsfamilien bleiben zum Glück oft) bewirtschaftet, hatte früh die Zeichen der Zeit erkannt und für den in der besseren Gesellschaft gerade populär werdenden Alpen-Tourismus ein angenehmes – angenehm, nicht mondän wie in Baden-Baden, Wiesbaden oder Karlsbad – Ambiente geschaffen. Fließend Wasser auf jeder Etage auf dem Gang (in’s Zimmer brachte es dann das Personal), elektrisches Licht bis 22:00 Uhr, gewaschene, gut gekleidete, höfliche Bedienstete (wurde tatsächlich so in einem Hotelprospekt aus dem 19. Jahrhundert angepriesen), Musikzimmer mit Klavier, hoteleigene Bergführer, fußkranke Stadtfräcke wurden mit Eseln in die in der Tat grandiose Bergwelt bugsiert, Tennisplätze, eigene Badeanstalt am nahe gelegen Badesee, Salons, Billards, Bar, das hatte schon was in dieser ansonsten armen – aber landschaftlich großartigen – Berggegend, die sich von Landwirtschaft, dem Handelsweg über das unwirtliche Timmelsjoch und von Schmuggel nährte.  Nach 1918 wurde das mit dem Europäischen Hochadel etwas dünner, immerhin schrieb Robert Musil 1928 hier große Teile seines Romans „Der Mann ohne Eigenschaften“, Hans Moser wohnte 1956 während der Dreharbeiten für den Schmacht-Schinken „Solange noch die Rosen blühen“ im Posthotel Kassl, und dann scheinen der Hotelchronik die Prominenten auszugehen; von den heutigen Promi-Gästen, deren Photos gemeinsam mit den Wirtsleuten wie eine „hall of fame“ an den Wänden rumhängen, kenne ich keinen einzigen mehr. Aber dennoch verbindet mich einiges mit dem Posthotel Kassl. Als 1975 die erste Achenkogelbahn in Betrieb ging und das Skigebiet Hochoetz damit erstmalig richtig erschlossen wurde verbrachten wir zwei oder drei Winterurlaube in Oetz zum Skifahren, und wir wohnten im Posthotel. Ich war überwältigt, es war eine Mischung von mondän, heimelig, große weite Welt und Luxus. Ich entsinne mich an die Käseplatte nach dem Dinner, so etwas hatte ich selten gesehen. Dazu richtiges Hotelleben, mit mehr oder minder illustren Gästen, Salon, Bar, Aperitif, reservierten Tischen für Hausgäste, Jackett-Pflicht zum Dinner, selbst für die Kinder, lange Menues, fast geriet das Skifahren, zu dem wir ja eigentlich hier waren, zumindest für mich etwas in’s Hintertreffen, so begeistert war ich als Kind von dem Haus. Irgendwann verlegte mein Vater den Skiurlaub in die Schweiz, nach Davos auf die Schatzalp, dann kauften Freunde unserer Familie ein großes Appartement in Brunnen und wir fuhren am Stoos Ski, dann kamen der Kronplatz und die Sella in Südtirol, … und schließlich verloren sich die gemeinsamen Familien-Skiurlaube langsam. Schade eigentlich, aber – wie man heutzutage wohl sagt – es war ne geile Zeit …

Sozusagen in memoriam habe ich mich an einem Freitag gegen 15:00 Uhr aus dem Büro verdrückt, auf die Bundesstraße geworfen, über den Fernpass runter in’s Inn-Tal, auf der anderen Seite wieder den Berg auf lächerlich 800 Meter Seehöhe rauf, und lange vor 18:00 Uhr war ich in Oetz im Posthotel Kassl. Nach über 35 Jahren erkenne ich kaum etwas wieder im Örtchen Oetz, es ist vollständig touristisch verlaust. Der eigentliche alte Dorfkern am Berg ist weitgehend verwaist bzw. touristisch verschont, bis auf den alten Gasthof Stern. Das Leben spielt sich ab entlang der viel befahrenen Bundestraße  186 ins prominente Sölden (James Bond) und dann hoch nach Gurgl und zum Timmelsjoch. Außer dem Posthotel und eben dem Stern hätte ich keine Tiroler Restaurants wahrgenommen, wohl aber All-you-can-eat-Asiaten, Dönerbuden, Pizzerien, all diesen internationalen Allerwelts-Scheiß, der nichts, aber auch gar nichts mit jeweiligen Region und ihrer kulinarischen Tradition zu tun hat, dazu Outlets, Discos, Kitschbuden. Und jede Menge kleiner und mittlerer Hotels und Pensionen, nur die Bettenburgen fehlen noch, dann ist der Massentourismus-Ort perfekt. Mit einem kleinen, lauschigen, ruhigen Dörfchen  in den Alpen hat Oetz heute gar nichts mehr gemein, aber immerhin die Bergwelt, die ist nach wie vor grandios, wenn man die Straßen und Lifte, die Ski- und Wander-begeistertes Zahlvieh bequem in selbige befördern, einmal hinter sich gelassen hat.

Aber wenigstens die markanten Konturen des Posthotels Kassl, direkt an der Durchgangstraße gelegen, sind bis heute unverkennbar. Die ältesten Gebäudeteile entstanden im frühen 17. Jahrhundert und sind bis  jetzt erhalten; seitdem wurde kontinuierlich an-, aus- und umgebaut, damit Poststation und Hotel immer den Anforderungen der Zeit gerecht werden konnten. Irgendwie ist alles gefühlt wie früher, in den 70ern, irgendwie ist es wie „nach Hause kommen“, und doch ist alles auch irgendwie ganz anders. Blumenkästen schmücken das Haus, eine große Terrasse unter Bäumen und Jalousien, typisch österreichische-alpine Restaurant-Einrichtung, ein wenig nobel, ein wenig leger, gemütliche Halle mit alten Möbeln, tadellose Sanitärräume, die – wunderschöne – Hotelbar im ersten Stock mit eigener Terrasse ist nur den Hotelgästen vorbehalten, ebenso ein kleiner, zugewachsener Hausgarten vor dem kleinen Hallenbad, neu ist für mich ein recht großer Spa- und Wellnessbereich mit ich glaube vier Saunen, Tauchbecken, Behandlungsräumen, Liegen, wirklich nett und sauber und einladend (wäre nicht unmittelbar daneben der hauseigene Squash-Raum, denn Squash ist naturgemäß kein leiser Sport), das passt schon alles irgendwie auf den ersten Blick.

Das gesamte Personal – von der Rezeptionistin über das Service-Personal in Bar, Restaurant und Frühstücksraum bis hin zu den Reinigungskräften und dem „Herrn Scheeef“, der anscheinend ständig und allgegenwärtig irgendwo herumwuselt und – wenn Not am Manne oder Weibe – auch tatkräftig mit anpackt – ist extrem freundlich, zuvorkommend, dienstbar, ohne kumpelhaft-anbiedernd zu werden. Frau trägt durchweg Dirndl, Mann karierte Hemden mit Schleife oder Kellner-Westen mit Schlips. Ich werde bei Einchecken mit Namen und Handschlag begrüßt, nach den Anmelde-Formalien persönlich auf’s Zimmer geführt, keine moderne Chipkarten, sondern ein massiver Zylinder-Schlüssel mit dickem Messing-Anhänger mit Hotel-Emblem (damit man das Abgeben bei der Abreise nicht vergisst), ganz wie früher. …

Ganz wie früher, das ist auch das Stichwort für den Zustand des gesamten Hauses. Alles ist zugegebener Maßen gut in Schuss, keine abgeschrammten Wände, keine versifften Teppiche, keine herausfallenden Schranktüren, kein Schimmel im Bad, keine speckig-abgewetzten Stuhlbezüge, der uralte kleine Lift versieht Knarzend und Ächzend treu seinen Liftdienst … man spürt in dem Haus keinen Renovations-Stau, alles ist wie gesagt gut in Schuss, man spürt aber sehr wohl einen Innovations-Stau. Die Einrichtung der Restaurants, der Zimmer, die Bäder, das Schwimmbad, alles scheint wie in den 70er, 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Zimmermöbel sind aus unkaputtbarem Massivholz, funktionstüchtig, aber eben hoffnungslos veraltet, nicht mehr zeitgemäß, die Minibar wurde irgendwann wohl einfach herausgerissen, jetzt klafft ein großes Loch im Schrank, der Tresor ist auf Fußbodenhöhe im untersten Schrankfach verbaut, man muss sich knien und bücken, um dran zu kommen, neben dem Bett ein stummes, funktions-und sinnloses Radio, winziger Schreibtisch, eigentlich nur eine Platte vor der Wand, keine Stecker für Laptop, Funke, Photoapparat, aber ein Alibi-Flachbild-Fernseher, dunkle Funzeln an der Decke, die sich vom Bett auch nicht steuern lassen, winziges Bad mit kack-ocker-farbenen Fließen, kratzige Handtücher (aber die Badetücher für’s Schwimmbad, die sind flauschig), zerschlissene Bademäntel, altertümliche Duschkabine, alte Matratze … Das hat keine Patina, das ist nicht authentisch, das ist nicht liebenswert, das ist schlichtweg altbacken, veraltet, verwohnt, nicht mehr zeitgemäß. Und das Publikum, das solch eine Einrichtung goutiert oder auch nur toleriert, das stirbt langsam aus. Früher einmal, da war das Posthotel Kassl Vorreiter in Sachen Hotel-Innovation, das ist es heute ganz klar nicht mehr. Eindeutig ausnehmen möchte ich davon allein die Hausbar, die ist reine, tatsächlich authentische Belle Époque, ein phantastischer place to be, mit tiefen, bequemen Ledersesseln, Billard, Holzvertäfelung, schattiger Terrasse, alten Gemälden, das ist alles tatsächlich authentisch. Nur leider ohne echten Barbetrieb. Das spärliche Angebot an hochprozentigen Getränken wird durch einen elektronischen Abmess-Apparat ausgeschenkt, das freundliche und flinke Mädel hinter der Bar kann Bier Zapfen und Wein eingießen, hat aber keinen blassen Schimmer vom Mixen. Schade eigentlich …

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Entsprechend ist das Publikum dieses noch Vier Sterne Hauses heute. Die Zeiten der Könige und des Hochadels sind lange vorbei, auch Schriftsteller und Schauspieler scheinen rar, waren es in den Siebziger Jahren vielleicht noch der Herr Fabrikdirektor, die Frau Professor, der Herr Notar, die Industriellen-Witwe (um bourgeoise Klischees zu bemühen)  noch das vorherrschende Klientel, so geht es heutzutage deutlich rustikaler, legerer zu, dicke Autos fehlen gänzlich auf dem Hotelparkplatz (meist ein untrügliches Indiz), heute scheinen gefühlt der Herr Facharbeiter, die Frau Sekretärin, das Rentnerehepaar, die Sachbearbeiterin, der Fernfahrer hier zu verkehren. Auf der Terrasse kann es schon mal richtig laut zugehen, wenn in lustiger, bierseeliger Runde handfeste Zoten erzählt werden oder wenn Motoradfahrer in voller Montur ein Bierchen zischen oder wenn man im Restaurant neben einem Sechser-Trupp angetrunkener Männer in blauen Einheits-T-Shirts mit der Aufschrift „ma-fa-qua-club“ zu sitzen kommt oder wenn eine Gruppe von Jugendlichen im Hallenbad Arschbomben übt.

Auf genau diese Klientel scheint heute auch die Küche im Posthotel Kassl ausgelegt sein. Die Speisekarte gibt sich Tirolerisch. Fritatten- und Kaspressknödelsuppe, Tiroler G’röstel, Wiener Schnitzel vom Schwein und vom Kalb, Kässpätzle und Zwiebelrostbraten, sogar gebackener Kalbskopf, dazu eine wechselnde Tageskarte, Salate, Brotzeiten, Desserts, Kinderkarte, selbst ein ganz kurioses „Züricher Rahmgeschnätzeltes“ mit „ä“ wird angeboten. Als Gruß der Küche ein Scheibchen Speck, ein Stücklein Kaminwurzen und ein Kleckschen Topfen-Paprika-Creme zeugt erstmal nur von Bodenständigkeit. Aber bereits die Nudelsuppe  – die Österreicher sind eigentlich berühmt für ihre Fleischsuppen – ist ein dünnes, geschmack- und gehaltsarmes Brühchen, das wohl auch als Grundlage für die Tiroler Rollgerstensuppe herhalten musste, hier aber unglaublich fett, trüb, mit aufgequollener, verkochter Rollgerste, ein paar Stücklein Geselchtem und einigen akkurat quadratischen gleichgroßen verkochten Stückchen von Gelben Rüben und Möhren (was verdamm auf Convenience schließen lässt); klar, das ist ein einfaches, wohlfeiles Arme-Leute-Gericht, meine Großmutter kochte es auch, mit den nämlichen Zutaten, aber nicht breiig verkocht, außerdem stets mit einer großen Hand frischer gehackter Gartenkräuter, so kann solch ein einfaches Gericht köstlich sein, aber nicht dieser verkochte Suppenbrei. Die Tiroler Käskrapfen frisch in gutem Fett frittiert, knusprig, auf einem wirklich genialen Rahmsauerkraut, leider gefüllt mit Graukäse (man liebt oder man hasst ihn, ich zähle zur zweiten Fraktion), aber das ist mein persönliche Problem; wenn man Graukäse mag, waren die Käskrapfen sehr gut. Der Salat mit gebratenen Kaspressknödeln und sautierten Pfifferlingen so naja: riesige, unzerrupfte Salatblätter, die man so niemals in Maule bekäme, Dressing nicht wahrnehmbar, Pfifferlinge schlecht geputzt und kurz in minderwertigem Öl (statt Butter) geschwenkt, entsprechend ölig, die Kaspressknödelscheiben mächtige, matschige Drümmer, die Kalorien nicht wert, sie zu essen. Das Wiener Schnitzel vom Kalb war schlichtweg zäh (alter Gastronomie-Witz: „Das Kalb ist wohl an Altersschwäche gestorben.“), die Panade nicht abgehoben, sondern dick, fettig, überall gebrochen und abgefallen, die Petersilienkartoffeln dazu reichlich und hart. Der Wiener Zwiebelrostbraten hingegen zart, aber nur ein dünnes Scheibchen tote Kuh, darauf ein Berg von kalten, zähen, früher irgendwann einmal frittierten Zwiebelringen, darunter eine suspekte, leicht süßliche braune breiige Flüssigkeit, „Rotwein-Zwiebelsauce“ geheißen; die Röstkartoffeln dazu so la-la, wirklich gut wieder die tatsächlich frischen, blanchierten gelben Bohnen mit Selchspeck. Die Palatschinken mit Marillenmarmelade alles andere als dünne, leichte österreichische Palatschinken, sondern vielmehr dicke Pannekoken, wie man  sie aus dem Westfälischen und aus Norddeutschland kennt, darinnen irgendeine industrielle Früchtezubereitung. Nein, das war aber auch gar nix. Das ist hingerotzte, lieblose Massenabfütterung, da esse ich in jedem Vorstadt-Beisl oder Dorfgasthaus besser.

Die Weinkarte ist klein, meistens einfach und ehrlich und durchdacht.  Fokus liegt auf Österreich (incl. Südtirol, aber das ist ja eigentlich auch Österreich), Riesling, Veltliner, Zweigelt, Blaufränkisch, ein paar Cuvées, alles da, mit 25 bis 60 € pro Flasche auch recht moderat bepreist, dazu einige – naheliegende – Italiner und ein wenig internationales Zeugs mit Chablis, Pomerol, Chile, Südafrika –  aber wer bitte braucht das beim Urlaub in Südtirol? Die Antwort auf diese Frage könnte überraschend sein. Ich habe gerade geschimpft auf touristisch verlaust, sinkendes Niveau, hingerotztes Essen, Innovations-Stau, … Nichtsdestotrotz verkehren überraschend viele Einheimische – nicht zu verkennen am lokalen Idiom – im Restaurant des Posthotels Kassl, und Einheimische, die wissen in der Regel, wo’s gut ist und wo man nicht abgezockt wird, weil die wohnen nämlich da und kennen aus Erfahrung ihre Pappenheimer. Aber wenn das Restaurant des Posthotels Kassl tatsächlich das beste Tiroler Restaurant talauf, talab ist, dann armes Oetztal …

Das Frühstück schließlich, um dies auch noch abschließend zu erwähnen, ist ok, auch wenn am Sonntag aufgebackene Semmeln und Croissants vom Vortag angeboten werden und der Kaffee jämmerlich dünn ist. Es gibt eine Schüssel frischen Obstsalates, hausgemachtes Birchermüsli, Cerealien, Brot, Brötchen, Kuchen, Berge mit heimischer Wurst, Schinken, Käse, billige, süße Marmeladen aus dem Plastikbecher (aber hübsch in Übertöpfen kaschiert), auf Nachfrage frische Eierspeisen à la minute – und wieder diese unglaublich freundlichen Servicekräfte.

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Posthotel Kassl
Posthotel Kassl Haid GmbH

Hauptstrasse 70
6433 Oetz
Ötztal – Österreich
Tel.: +43 (52 52) 63 03
Mail: posthotel@kassl.at
Internet: www.posthotel-kassl.at

 

Hauptgerichte von 10,50 € (Spaghetti Bolognese) bis 24,50 € (Rumpsteak Café de Paris), Drei-Gänge-Menue von 19,60 € bis 39,40 €

DZ Ü/F 81 – 176 € (pro Zimmer, pro Nacht)

 

Das sagen die Anderen:

  • Tripadvisor: 5 von 5 Punkten
  • Holidaycheck: 5,7 von 6 Punkten, 100% Weiterempfehlungs-Rate
  • Varta: n.a.
  • Guide Michelin: n.a.
  • Gault Millau: n.a.
  • Schlemmer Atlas: n.a.
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