Hotel Bayrischer Hof in Lindau: Es gibt einfach Träume, die sollten Träume bleiben

Summa summarum: Hübsch direkt am kleinen Bodenseehafen der Insel Lindau gelegener Komplex aus drei scheinbar eigenständigen, tatsächlich aber sowohl baulich als auch vom Management und Eigentümern her zusammengehörigen Hotels unterschiedlicher Preiskategorien mitten im größten Touristenrummel; der Bayrische Hof baulich topp in Schuss, alles frisch renoviert, trotzdem noch Sechziger-Jahre- Charme, ordentliche Zimmer, die Service- und die Küchenleistung allerdings unter aller Kanone, ewiges Warten auf Bedienung, überteuertes, sehr mäßiges Essen, inkompetenter, aber bemüht freundlicher Service durch schlichtweg völlig überfordert, aber  nette junge Menschen

Wenn kein seriöser Gastroführer das Hotel Bayrischer Hof auf Lindau bzw. seine Restaurants auch nur erwähnt, wenn selbst die geballte Schwarmdummheit von tripadvisor, die sonst Pommesbuden und Absteigen die höchst möglichen Bewertungen hinterherwirft, diesem Haus nur 4 der 5 möglichen Punkte gibt, dann sollten tunlichst alle Alarmglocken schrillen. Aber Caro hatte sich in den Kopf gesetzt, einmal mit dem Wagen um den kompletten Bodensee zu fahren und sodann in einer Deutschen Hotel-Ikone, was der Bayrische Hof in Lindau zweifelsohne noch immer ist, in einem Zimmer mit Blick auf den See zu nächtigen. Wenn Caro sich etwas in den Kopf gesetzt hat, so bin ich gewiss nicht der Mann, der sich ihr ohne Not widersetzte. Caro hatte in irgendeinem historischen Buch gelesen, dass, als der Südabschnitt der Ludwig-Süd-Nord-Bahn endlich Lindau erreichte und 1854 endgültig in Betrieb ging, ein pfiffiger Gastwirt Namens Georg Wilhelm Spaeth genau neben dem Endbahnhof in bester Lage am kleinen Lindauer Hafen, von wo aus man mit ebenfalls kleinen Dampfschiffen bis nach Österreich und in die Schweiz weiter reisen konnte, ein Hotel eröffnete, das bis heute dort im Familienbesitz geführt wird. Ein paar Klicks auf https://www.bayerischerhof-lindau.de/bayerischer-hof hatten Caro endgültig davon überzeugt, dass sie für ein Wochenende dorthin wollte; heute will sie dies nicht ein weiteres Mal, nur um dies vorwegzunehmen.

Auch um dies vorwegzunehmen, eine Fahrt mit dem Wagen um den Bodensee ist größtenteils ebenfalls für den Arsch, lange Strecken auf Bundesstraßen, touristisch verlauste, in den schönen Jahreszeiten hoffnungslos überlaufene, im Winter weitgehend tote, in den Betriebsferien befindliche, zuweilen ganz hübsche Ortschaften, ein paar nachgebaute Pfahlbauten, alte Burgen, Klöster und Schlösser, Weinberge, Zeppelin-Uni , Camping-Plätze, teure, auf Lokalkolorit gebürstete Verköstigungs- und Beherbergung-Betriebe, niemand braucht Konstanz und sein Verkehrschaos wirklich, am Horizont die Mainau mit Graf und Blumen, drei Landesgrenzen, zwei davon unbewacht, in der Schweiz die Straßen weg vom See, mehr Wirtschaft, auch niemand braucht Bregenz, aber endlich mal nicht durch die 6-km-Pfänder-Röhren, Touristenvolk zu Hauf auf Lindau, verschlungene Anfahrt auf die Insel, aber Navi macht das schon, Hotel tatsächlich direkt an Sackbahnhof und Hafen, Parkservice Fehlanzeige, ebenso kurz halten vor dem Haus zum Ausladen, alles zugeparkt, keine frei gehaltene Hotelanfahrt, nach ein paar Orientierungsrunden das Schildchen gefunden, das den Weg zu den hoteleigenen Parkplätzen in einer Seitenstraße weist, Parkplätze aus dem letzten Jahrtausend, ey Leute, wenn ein Cayenne und ein Q7 – ganz normale Autos des 21. Jahrhunderts halt – hier auf den eingezeichneten Parkbuchten nebeneinander stehen, dann geht das zwar rein größentechnisch, nur aussteigen kann halt niemand mehr aus den Autos, so eng wird es, Gepäckservice Fehlanzeige, Koffer über die Straße in’s Hotel schleppen, Einchecken funktioniert bei den jungen freundlichen Damen an der Rezeption problemlos und rasch, das Hotelgebäude ist altbacken, 19. Jahrhundert halt, heute im 60er Jahre Retro-Stil gehalten, aber durchaus mit Charme, und vor allem top in Schuss, blitzsauber, aufgeräumt, chronisch neuralgische Punkte wie die Wandecken an den Liften, die in wenigstens jedem zweiten Hotel von Koffern und Gepäckwagen abgeschrammt und unansehnlich sind, sind hier im Bayrischen Hof tipp-topp, keine Schramme zu sehen und auch ansonsten, Teppichböden in den öffentlichen Bereichen frei von Flecken, Türen ohne Kratzer, Messing poliert, frische Blumen, all das macht einen altbackenen, aber sehr properen, guten Eindruck, gänzlich unspektakulär das SPA, es dient allen drei Hotels, die in diesem Komplex mit äußerlich verschiedenen Eingängen, innerlich aber alle irgendwie über verschlungene Gänge und Treppen verbunden, ja miteinander verwoben sind, gleichermaßen, ein gefliestes Loch mit recht kaltem Wasser darinnen, kalt auch der Raum, viele Liegen und ausreichend frische Handtücher über zwei Etagen, vor dem Schwimmbad ein kleiner, intimer Garten Richtung See, im Sommer sicherlich recht hübsch, Whirlpool, Erlebnisduschen, alles Fehlanzeige, selbst die wenigen normalen Duschen sind schwer zu finden, der Saunabereich recht unkommod ein Stockwerk höher über einen Hotelgang zu erreichen, ebenfalls sauber, aber ebenfalls unspektakulär, die Zimmer mit Terrasse direkt zum Hafen für Vier-Sterne-Niveau wieder tadellos, Massivholzmöbel, blitzsauberes Bad (allerdings hört man die Spülung und den Abfluss der Klos in den darüber liegenden Stockwerken sehr deutlich, was besonders des Nachts durchaus störend sein kann), recht durchgelegene Matratze, Schreibtisch mit sage und schreibe 2 Steckdosen für die eigenen elektrischen Geräte, Sitzecke mit Sofa, Minibar, kleiner Flachbildschirm, kostenloses, aber verträumt-langsames WLAN, komplett abdunkelnde Vorhänge, Terrassenmöbel, das passt alles und ist untadeliger Vier-Sterne-Standard, da war ich schon in etlichen Fünf-Sterne-Schuppen – insbesondere von imperial-amerikanischen Ketten – die deutlich schäbiger daher kamen.

Soweit zu den positiven Seiten des Bayrischen Hofs in Lindau, die „Hardware“ passt, nur der dazu gehöri ge Service – ich mag bei Menschen jetzt nicht im Bilde bleiben und von „Software“ sprechen – hat sich nach dem Check-In als fast durchweg unterirdisch präsentiert. Am Nachmittag sind Caro und ich durch Lindau geschlendert, wieder so eine touristische Stadt, die wir nicht brauchen, alles künstlich, auf durchreisendes, kaum zurückkehrendes Volk ausgerichtet, nichts Echtes, Nachhaltiges, wie dem auch sei, einerlei, gegen 16:00 Uhr wollen wir die letzten Sonnenstrahlen mit Blick über den Hafen, den See und die Alpen am Horizont auf der Terrasse des Zimmers, nicht unten im übervölkerten Straßencafé des Hotels, genießen. Ich rufe über das Haustelephon den Zimmerservice an, um eine Flasche Wein zu bestellen, lande aber bei der Rezeption. Ich frage, welche heimischen Bodensee-Weine die Weinkarte den böte; das wisse sie nicht, entgegnet die Dame (klar, ist ja auch nicht ihr Job, sie ist ja schließlich Rezeptionistin und keine Zimmerkellnerin oder Sommelière), aber sie werde sich erkundigen und sich melden; da ich schon an der Rezeption gelandet bin erbitte ich auch gleich noch zusätzliche Kissen für die Betten, auch das kein Problem, sagt die junge Dame, auch darum werde sie sich kümmern. Caro und ich setzen uns derweil auf die Terrasse und blinzeln in die Sonne. Nach 20 Minuten noch immer kein Rückruf, die Sonne sinkt bedrohlich Richtung Alpen, ich wähle nochmals die Zimmerkellner-Nummer, lande nochmals bei der Rezeption, diesmal ist eine andere Rezeptionistin am Apparat, ich wiederhole meine Frage nach einheimischen Weinen und die Bitte um Kissen, die Rezeptionistin weiß von nichts, „Das war wohl meine Kollegin, die macht gerade Check-in, wir melden uns.“ 20 Minuten Check-in und derweil die Bestellung eines Hausgasts komplett ignorieren? Tolle Sitten! Nach weiteren 15 Minuten klingelt das Telephon, die Sonne kitzelt bereits die Bergspitzen, wieder eine andere Dame meldet sich als Restaurant-Leiterin oder so ähnlich und fragt freundlich nach meinem Begehr; eine Übersicht über die Bodensee-Weine auf der Weinkarte begehre ich, entgegne ich; vom Bodensee habe man als Weißen nur einen Müller-Thurgau auf der Karte, sonst nichts, antwortet sie; widerwillig, quasi der Not gehorchend, ordere ich eine Bouteille der Züchtung des Herrn Hermann Müller aus Thurgau, denn ich mag Müller-Thurgau nicht besonders, aber wenn man schon am Bodensee ist, will man ja schließlich auch was Einheimisches kosten. Später, beim Abendessen im hauseigenen Restaurant, werden wir sehen, dass die Dame am Telephon Bullshit erzählt hat, sechs Weißweine vom Bodensee bietet die Karte, zwei Müller-Thurgau, einen Grauen Burgunder, zwei Weißburgunder und einen Sauvignon Blanc. Nochmals 15 Minuten später klopft es an der Türe, eine weitere junge Dame serviert uns die Weinflasche – bereits geöffnet, ich hasse diese Unsitte – in einem großen Kübel Eis. 50 Minuten beim Zimmerservice auf einen Wein warten, hallo, geht’s noch. Die Sonne verschwindet gerade hinter den Bergen, ein Glas nehmen wir noch auf der Terrasse, dann wird’s auch schon empfindlich kalt. Also kurz in’s SPA – unspektakulär, wie gesagt –, als wir nach einer Stunde zurückkehren, noch immer keine Spur von den vor zwei Stunden bestellten zusätzlichen Kissen. Umziehen, Abendessen im hauseigenen Haupt-Restaurant Bayrischer Hof. Properer 60er Jahre Retro-Stil auch hier, Blick auf See und Hafen durch große Fenster, obwohl die Hälfte der Tische direkt am Fenster leer sind, und obwohl wir reserviert haben, werden wir in der zweiten Tischreihe im Raum platziert. Dann ewiges Warten auf die Karten, 5 Minuten bestimmt, obwohl nichts los ist, dann kommen die Karten, die junge, freundliche Frau reicht mir zuerst die Speisekarte, legt die Weinkarte neben mich auf den Tisch, gibt dann erst Caro ihre Karte: wenn Blicke töten könnten, Caro hätte das Mädel in dem Augenblick glatt abgeschossen, solch schofeles, unprofessionelles, gegen jede mitteleuropäische Tradition verstoßendes Verhalten in nobler Umgebung kann Caro ja nun gar nicht ab, in einer Pommesbude ok, aber nicht in einem (Möchte-Gern-) Nobel-Schuppen mit Hauptgerichten ab 20 €. Ob sie einen Cynar haben könne, auf Eis, mit einer Scheibe Orange, nicht Zitrone, sondern Orange, kein Wasser, fragt Caro; klar antwortet die junge Bedienung und verschwindet, ohne mich gefragt zu haben, ob ich vielleicht ebenfalls einen Aperitif  möchte. Wir studieren die Karte, Nordsee-Seezunge für 49 € die Portion, mein Herz lacht, ich liebe Nordsee-Seezunge, die um Klassen besser (und kleiner und teurer und seltener) ist als die ordinäre Atlantik-Seezunge. Nach einer viertel Stunde ist Caros Cynar noch immer nicht da, und nach unserer Bestellung hat auch niemand gefragt, obwohl wir die Karten geschlossen gut sichtbar neben uns gelegt haben. Also winke ich die Bedienung heran und frage nach dem Cynar. „Cynar? Campari haben sie bestellt.“, sagt die Dame. „Nein, nicht Campari, Cynar haben wir bestellt.“, antworten Caro und ich unisono. „Mit Orangenscheibe, Eis, kein Wasser.“ Die Dame verschwindet, ohne die Bestellung aufzunehmen. Nach weiteren vielleicht 10 Minuten – um sieben haben wir das Restaurant betreten, es geht bereits bedrohlich auf achte, ohne dass wir einen Schluck getrunken, einen Happen gegessen, noch nicht einmal eine Bestellung aufgegeben hätten – erscheint die Dame mit einem Longdrinkglas mit zwei Finger hoch einer hell-bräunlichen, aber durchsichtigen Flüssigkeit, „Das ist doch kein Cynar!“, sage ich, „Doch, doch“, entgegnet die Dame, „das ist eine helle Sorte Cynar.“ Haha. Ich rieche an dem Glas, es ist ein strenger Anis-Schnaps, aber kein Pastis, sondern eher in Richtung Absinth. Caro riecht ebenfalls und ist auch meiner Meinung. „Ich erkundige mich nochmal.“, sagt die Dame und verschwindet, wieder ohne die Bestellung aufzunehmen. Flugs im Fliehen sind sie ja, die Servicekräfte hier. Irgendwann nach acht können wir endlich bestellen und die Dame gesteht uns ein, dass es kein Cynar war, sondern irgendwas anderes, da muss die Bar wohl einen Fehler gemacht haben oder was falsch verstanden (haha), fast schon trotzig bestelle ich jetzt den Spätburgunder aus Meersburg und frage, ob die Nordsee-Seezunge frisch oder Tiefkühlware sei, selbstverständlich frisch, entgegnet die Dame, nur könne man sie – anders als in der Karte angekündigt – leider nicht am Tisch filetieren, dies müsse – aus mir in dem Moment nicht nachvollziehbaren Gründen – bereits in der Küche geschehen, ich lasse mir meine Vorfreude auf eine Nordsee-Seezunge dennoch nicht nehmen und ordere das Teil, dazu bestellen wir Feldsalat mit süß-sauren Kürbisperlen, karamellisierten Kürbiskernen und Mostbröckle, eine Suppe von sizilianischen Strauchtomaten, als Zwischengang wollen wir uns geräucherte Bodenseefelchen auf Berglinsen teilen, Caro nimmt das Rinderfilet mit Ochsenschwanz, Gemüse und Gnocchi. Und das Drama nimmt seinen Lauf. Obwohl hier die große Nummer mit Handschuhen, silbernen Platztellern und Servierglocken abgezogen wird, ist der Service noch nicht einmal in der Lage, Besteck richtig einzudecken: für die bestellte Speisefolge Suppe – Fischvorspeise – Fischhauptspeise wird mir eiskalt eingedeckt Nicht-Fisch-Vorspeise – Suppe – Nicht-Fisch-Hauptspeise, echt dreist möchte ich da fast sagen. Wenn die penetrant nach Blech schmeckende Suppe aus angeblich sizilianischen Strauchtomaten nicht erhitzte, pürierte Dosenware mit exakt einer halbierten Strauchtomate war, sollte es mich wundern. Caros Feldsalat verwelkte Treibhaus-Ware (dabei ist am Ende des Sees die Reichenau mit dem schönsten Salat!), dazu noch schlecht geputzt, der Kürbis fragwürdiger Herkunft, die gepökelte Trockenkuh ranzelig. Das geräucherte Stücklein Bodenseefelchen an den Rändern völlig vertrocknet, die Linsen darunter recht lecker, Caros Filet zwar eher well-done als – wie bestellt – medium-rare, aber gutes Fleisch, der Ochsenschwanz zerbombte Fleischfasern, die Gnocchi garantiert Fertig-Ware. Die wirkliche Show des kulinarischen Abends dann aber meine Nordsee-Seezunge. Vier Trümmer von Fischfilet ohne Haut kräftig braun gebraten, nichts von „glasig“ oder so, viel zu groß für Nordsee-Seezunge (die – wie gesagt – deutlich kleiner als ihre atlantischen Schwestern ist), viele kurze, zerbrochene Grätenteile, die in der Regel auf industriell filetierte Convenience-TK-Ware schließen lassen, hier wurde garantiert kein frisches Fischlein à la minute in Butter gebraten und sodann flugs filetiert, hier wurde wohl vorgefertigte Ware rasch in die Pfanne geworfen, dazu albern geschnitztes Gemüse, aufgewärmte Kartoffeln, aber tadellos geklärte Butter. Die Desserts wurden auch nicht besser, ein alter, bröseliger, Furz-trockener Schokokuchen mit  Sorbet und Zitrus-Frucht-Ragout fragwürdiger Herkunft, die Tarte Tartin von der Bodensee-Birne ein einerseits durchgeweichter, andererseits aber zäher Blätterteig (ganz eine famose Konsistenz) mit ein paar dünnen, geschmacklosen Birnenscheibchen und einer pappsüßen Glasur darauf. Dazu noch fortwährendes Warten auf den Service, obwohl vier Kräfte im Einsatz und obwohl kein Dutzend Tische besetzt dauert es jedes Mal gefühlte Ewigkeiten, bis jemand kommt. Auf die Frage beim finalen Abräumen, ob man uns für den missglückten Cynar einen Kaffee anbieten könne und ob ansonsten alles in Ordnung gewesen sei, knurre ich die Bedienung an, dass ich selten in dieser Preisklasse so schlechten, inkompetenten Service und so geballt schlechtes Essen erlebt habe und dass ich jetzt sofort die Rechnung haben wolle. Die junge Servicekraft kriegt einen knallroten Kopf und trollt sich wortlos, eine weitere halbe Stunde lang kommen weder Rechnung noch Kaffee. Ich rede kurz mit Caro, dann stapfe ich wütend, trinkgeld-, gruß- und wortlos aus dem Restaurant, Caro folgt mir etwas indigniert, ich sage der Rezeptionistin wahrscheinlich ziemlich unhöflich (die kann ja nichts dazu), dass es uns unmöglich gewesen sei, im Restaurant in einer akzeptablen Zeitspanne eine Rechnung zu erhalten und dass sie bitte dafür Sorge tragen möge, dass nämliche Rechnung auf mein Zimmer gebucht werde.

Bleibt abschließend noch zu sagen, dass das Frühstück so ein typisches Passt-Schon ist, Highlight wäre mir keines aufgefallen, auch das Auschecken und Rechnung klappt wieder zügig. Und dennoch: nur weg von dieser Laienspieltruppe in dieser hübschen Hotel in hübscher Lage an touristisch verlaustem Orte. Wieder eine Hotel-Ikone dahin …

 

 

Hotel Bayrischer Hof
Bayerischer Hof Stolze-Spaeth KG
Bahnhofplatz 2
88131 Lindau (B)
Tel.: +49 (83 82) 91 50
Fax: +49 (83 82) 91 55 91
E-Mail: hotel@bayerischerhof-lindau.de
www.bayerischerhof-lindau.de

Hauptgerichte von 14,50 € (Strozzapreti mit italienischem Gemüse) bis 49 € (angebliche Nordsee-Seezunge), Drei-Gänge-Menue von 29,90 € bis 77,40 €

DZ Ü/F 133 € bis 362 € (pro Zimmer, pro Nacht)

 

Das sagen die Anderen:

Tripadvisor: 4 von 5 Punkten
Holidaycheck: 5,3 von 6 Punkten
Varta: Hotel: 3 von 5 Diamanten; Restaurant Bayrischer Hof ohne Wertung
Guide Michelin: n.a.
Gault Millau: n.a.
Schlemmer Atlas: n.a.
Gusto: n.a.
Yelp: n.a.

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3 Comments

  1. Bayerischer Hof Lindau

    Ganz offensichtilch hat die Kritik von Herrn Dr. Opl das Ziel den Bodensee, Lindau und alles was dazu gehört schlecht zu machen.
    Dies geschieht mit einer despektierlichen Wortwahl, gepaart mit einem fast nicht lesbaren Schreibstil.
    Der Leser mag sich sein eigenes Urteil zu diesem Blog bilden.

    P.S.: Wir wundern uns über die mehrfache Erwähnung von „Caro“! Sie war offenbar gar nicht dabei, denn Herr Dr. Opl hatte in unserem Haus ein Einzelzimmer gebucht und allein im Restaurant gegessen.

    Bayerischer Hof in Lindau im Bodensee

  2. Susanne Izbicky

    Also, ich kann die Beschreibungen des Herrn Opel nur bestätigen. Mein Freund hatte mich zu unserem Jahrestag nach Lindau eingeladen. Er wollte mir was gutes tun und hatte den Bayrischen Hof gemietet. Wir hatten nicht so ein schönes Zimmer mit Seeblick. Und das Essen da war wirklch schlimm, am zweiten Abend sind wir dann lieber in eine Pizeria.

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